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	<title>Barge Operators Archieven - Modality</title>
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		<title>Secure Chain &#038; CPu: Weitergabe Befreiung pro Hafen erklärt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[JSBdesign]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 12:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog-de]]></category>
		<category><![CDATA[Barge Operators]]></category>
		<category><![CDATA[Inland Terminals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Teilnahme an der Secure Chain in Rotterdam und an Certified Pick up (CPu) in Antwerpen soll die Weitergabe der Freigaben zur Abholung eines Importcontainers weniger anfällig für Betrug machen. In der Praxis erweist sich die Teilnahme an diesen Initiativen als recht verwirrend und schwierig. In diesem Artikel erklären wir daher, wie beide Methoden  ...</p>
<p>Het bericht <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/secure-chain-cpu-erklaert/">Secure Chain &#038; CPu: Weitergabe Befreiung pro Hafen erklärt</a> verscheen eerst op <a href="https://www.modality.nl/de">Modality</a>.</p>
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<p><strong>Die Grundlagen des Importprozesses</strong><br />
Um das Ganze übersichtlich zu halten, kehren wir zunächst zu den Grundlagen zurück. Die Reederei stellt das erste Glied im Prozess der Abholung eines Importcontainers am Seehafenterminal dar. Wenn die Seefrachtgebühren an die Reederei bezahlt wurden, wird die Fracht von der Reederei freigegeben. Das Freigaberecht (auch: „Release Right“) geht dabei auf den Verlader und/oder den Spediteur (im Folgenden nur Verlader genannt) über. Bisher geschah dies mit Hilfe einer PIN, in der neuen Situation kann das Freigaberecht nur noch digital verschlüsselt an autorisierte Parteien übermittelt werden. Anschließend weist der Verlader das Transportunternehmen an, den Container am Hafenterminal abzuholen und übergibt dem Transportunternehmen somit das Freigaberecht. Das Transportunternehmen sendet eine Voranmeldung an den Seehafenterminal und holt den Container mit dem Freigaberecht ab.</p>
<p><strong>Verschiedene Häfen, verschiedene Methoden<br />
</strong>Die Weitergabe des Freigaberechts ist auf verschiedene Weise geregelt:</p>
<p><em>Rotterdam &#8211; Secure Chain</em></p>
<p>In Rotterdam läuft die Kommunikation zentral über Portbase. Transportunternehmen können die Freigabe direkt über das Port Community System (PCS), mit dem sie bereits vertraut sind, empfangen und übermitteln. Wie das genau funktioniert, erfahren Sie unten. Das Senden der Voranmeldung an den Terminal erfolgt bereits über das PCS von Portbase. Auf diese Weise können alle Angelegenheiten, die zur Abholung eines Importcontainers im Rotterdamer Hafen erforderlich sind, über ein einziges System abgewickelt werden.</p>
<a class="fusion-one-page-text-link" href="#SecureChain">Zur Erklärung Secure Chain</a>
<p><em><br />
Antwerpen &#8211; CPu</em><br />
Im Hafen von Antwerpen ist die Sache etwas komplizierter. Die Weitergabe des Freigaberechts (CPu) wird hier mit Hilfe von zwei verschiedenen Parteien abgewickelt; entweder über NxtPort, eine Initiative des Port of Antwerp-Bruges, oder über Secure Container Release von T-Mining. Wie das genau funktioniert, erfahren Sie unten. Darüber hinaus sind in Antwerpen mehrere Anbindungen an die verschiedenen Systeme der Seehafenterminals erforderlich, um Voranmeldungen zu senden.</p>
<a class="fusion-one-page-text-link" href="#CPu">Zur Erklärung CPu</a>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="fusion-one-page-text-link" id="SecureChain"></a>
<strong>Die Funktionsweise der Secure Chain in der Theorie<br />
</strong>Bei der Abholung von Importcontainern von Seehafenterminals in Rotterdam ist es praktisch, dass dafür nur ein einziges System benötigt wird: das PCS von Portbase. Portbase hat mehrere APIs (Application Programming Interfaces) für die verschiedenen Dienste entwickelt, die es ermöglichen, das Freigaberecht direkt innerhalb des PCS weiterzugeben: „Cargo Controller“, „Cargo Release Manager“ oder „<a href="https://support.portbase.com/de/kennis/wie-aktiviere-ich-die-vertrauenskette-in-hinterland-container-notification/" target="_blank" rel="noopener">Hinterland Container Notification (HCN)</a>“. Da der Dienst HCN bereits von Transportunternehmen genutzt wird, um eine Voranmeldung zu senden, ist es rein theoretisch praktisch, dass auch der Empfang und die Weitergabe des Freigaberechts innerhalb der gleichen digitalen Umgebung möglich sind. Ein Transportunternehmen erhält das Freigaberecht vom Auftraggeber/Verlader. Dieses Freigaberecht gibt dem Transportunternehmen das ausschließliche Recht, den Container in HCN voranzumelden und ihn am Terminal abzuholen.</p>
<p>Portbase unterscheidet zwischen verschiedenen Rollen bei der Weitergabe des Freigaberechts. Der „Cargo Director“ ist derjenige, der die Seefrachtgebühren an die Reederei zahlt, in dem oben genannten Beispiel also der Verlader oder Spediteur. Die Reederei gibt den Container frei und der Cargo Director kann das Freigaberecht an das Transportunternehmen übertragen. Die Partei, die im Besitz des Freigaberechts ist, wird im System von Portbase mit der Rolle „Release Owner“ bezeichnet. Diese Rolle wird also immer weitergegeben. Wenn das Transportunternehmen eine Voranmeldung in HCN vornimmt, wird das Freigaberecht bzw. die „Release“ mit der Voranmeldung in HCN verknüpft. Die Einführung der Secure Chain erfolgt übrigens in mehreren Phasen. Derzeit werden Container aus Lateinamerika, Nordamerika, Afrika, dem Nahen Osten, Indien und Pakistan über die Secure Chain abgewickelt. Importcontainer aus anderen Ländern werden immer noch über den alten PIN-Code freigegeben.</p>
<p><strong>Integration der Secure Chain in das Modality-System<br />
</strong>Für die Abholung von Importcontainern im Hafen von Rotterdam bieten wir eine API-Schnittstelle zu Portbase an. Das Freigaberecht kann direkt über diese API oder über den Dienst HCN abgerufen werden. Innerhalb des Modality-Systems werden die im Rahmen der Secure Chain empfangenen Freigaben in einer zentralen Liste angezeigt. Kunden verfügen somit über alle Informationen in einer einzigen Umgebung und müssen sich nicht beim Portbase-Webportal anmelden.</p>
<p><strong>Die Secure Chain in der derzeitigen Praxis; Herausforderungen und Verwirrungen<br />
</strong>Die Theorie, die hinter dem kombinierten Ansatz von Portbase steckt, ist schön; in der Praxis erweist sie sich jedoch als wesentlich komplizierter. Um das Freigaberecht oder die „Release“ weiterzugeben, muss jede beteiligte Partei die Dienste von Portbase nutzen. Für das Transportunternehmen ist das kein Problem, schließlich ist es bereits mit dem PCS vertraut. Für Verlader ist das eine ganz andere Geschichte.</p>
<p>Für Parteien, die mit die Diensten „Cargo Controller“, „Cargo Release Manager“ oder „Hinterland Container Notification (HCN)“ noch nicht vertraut sind, ist oft nicht klar, welchen Dienst sie nutzen sollen und wie genau sie dann ein Freigaberecht weitergeben müssen. Außerdem wissen sie nicht immer, welche Rolle sie einnehmen, oder sie übernehmen möglicherweise sogar mehrere Rollen.</p>
<p>Beim Dienst HCN sehen wir außerdem, dass, wenn das Transportunternehmen, das das Freigaberecht direkt vom Auftraggeber erhalten hat, den Container abholt, das Freigaberecht und die Voranmeldung in der Regel ordnungsgemäß an den Terminal weitergeleitet werden. Wenn dieses Transportunternehmen jedoch das Freigaberecht an ein anderes Transportunternehmen weitergibt, bleibt es oft mit der ursprünglichen Voranmeldung des ersten Transportunternehmens verknüpft und kann daher nicht an das Transportunternehmen weitergegeben werden, das den Container tatsächlich abholen wird.<br />
In einem idealen Szenario sollten die Prozesse zum Senden der Voranmeldung und zur Weitergabe des Freigaberechts in Rotterdam voneinander getrennt werden. Auf diese Weise entstehen keine Probleme, wenn der Transport ausgelagert wird.</p>
<a class="fusion-one-page-text-link" id="CPu"></a>
<p><strong>Certified Pick up (CPu) in der Theorie<br />
</strong>Der Hafen von Antwerpen arbeitet mit Certified Pick up (CPu). CPu ist der Begriff für die Abholung eines Importcontainers mit einem digital verschlüsselten Freigaberecht durch eine autorisierte oder zertifizierte Partei. Während in Rotterdam die Weitergabe des Freigaberechts über das System von Portbase erfolgt, sind in Antwerpen zwei verschiedene Parteien an diesem Prozess beteiligt. Die Reedereien CMA CGM, MSC und HAPAG geben das Freigaberecht über „<a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/contargo-road-integriert-t-mining-schnittstelle/" target="_blank" rel="noopener">Secure Container Release</a>“ von T-Mining weiter. Alle anderen Reedereien tun dies über NxtPort. Wenn die Seefrachtgebühren bezahlt sind, leitet die Reederei das Freigaberecht (bzw. die Release) an NxtPort oder T-Mining weiter. Der Verlader (oder Spediteur) beauftragt das Transportunternehmen mit dem Transport und überträgt damit das Freigaberecht. Das Transportunternehmen gibt an, welcher LKW, welches Binnenschiff oder welcher Zug den Container abholen wird. NxtPort oder T-Mining leitet diese Informationen an den Terminal weiter. Sobald das Transportunternehmen die Voranmeldung vorgenommen hat, d.h. unabhängig von der Weitergabe des Freigaberechts, kann der Container abgeholt werden. Die Übermittlung der Voranmeldung erfolgt über direkte EDI-Verbindungen zu den Terminals.</p>
<p><strong>Integration von CPu in das Modality-System</strong><br />
Für den Empfang und die Übermittlung von Releases hat Modality API-Schnittstellen mit NxtPort und T-Mining eingerichtet. Die eingegangenen Freigaberechte werden in einer zentralen Liste im Modality-System angezeigt, sodass man sich nicht mehr bei den verschiedenen Portalen anmelden muss.<br />
Für die Voranmeldung von Importcontainern im Hafen von Antwerpen verfügt Modality außerdem über EDI-Schnittstellen zu PSA, MPET und DP World.</p>
<p><strong>Certified Pick up in der Praxis<br />
</strong>Die getrennten Prozesse zur Abholung von Importcontainern im Hafen von Antwerpen funktionieren an sich recht reibungslos. Die Komplexität dieser Situation besteht darin, dass das Transportunternehmen Verknüpfungen mit vielen Parteien herstellen muss: NxtPort, T-Mining und den verschiedenen Seehafenterminals wie DP World, MPET und PSA. Dies ist für das Transportunternehmen eine kostspielige Angelegenheit, da fünf Schnittstellen eingerichtet werden müssen. Außerdem fallen für die Nutzung von NxtPort und T-Mining hohe wiederkehrende Gebühren an.</p>
<p>In Antwerpen wäre es natürlich perfekt, die Weitergabe des Freigaberechts über ein einziges Portal abwickeln zu können, wie es in Rotterdam der Fall ist.</p>
<p>Haben Sie nach dem Lesen dieses Artikels noch Fragen zur Weitergabe des Freigaberechts über die Secure Chain oder über CPu oder möchten Sie mehr über die von Modality angebotenen technischen Lösungen erfahren? Dann wenden Sie sich direkt an unsere Vertriebsabteilung unter sales@modality.nl oder unter +31 (0)180 531 035.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Optimieren mit hybrider Software: Webanwendungen vs. lokale Anwendungen, Standard- vs. maßgeschneiderte Lösung</title>
		<link>https://www.modality.nl/de/blog-de/hybride-softwareloesungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hybride-softwareloesungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Modality]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 13:42:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Optimierung und Automatisierung von Prozessen in der Hinterland-Containerlogistik stehen verschiedene Arten von Softwarelösungen zur Verfügung. Dabei gibt es Unterschiede in der Technologie, z.B. zwischen Anwendungen, auf die über einen Webbrowser zugegriffen wird, und Anwendungen, auf die über einen Windows-Client zugegriffen wird. Darüber hinaus haben Sie die Wahl zwischen Standard-Softwarepaketen, den sogenannten SaaS-Lösungen (Software-as-a-Service),  ...</p>
<p>Het bericht <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/hybride-softwareloesungen/">Optimieren mit hybrider Software: Webanwendungen vs. lokale Anwendungen, Standard- vs. maßgeschneiderte Lösung</a> verscheen eerst op <a href="https://www.modality.nl/de">Modality</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Optimierung und Automatisierung von Prozessen in der Hinterland-Containerlogistik stehen verschiedene Arten von Softwarelösungen zur Verfügung. Dabei gibt es Unterschiede in der Technologie, z.B. zwischen Anwendungen, auf die über einen Webbrowser zugegriffen wird, und Anwendungen, auf die über einen Windows-Client zugegriffen wird. Darüber hinaus haben Sie die Wahl zwischen Standard-Softwarepaketen, den sogenannten SaaS-Lösungen (Software-as-a-Service), kundenspezifischen Lösungen oder einer Kombination aus beidem. Außerdem gibt es Unterschiede bei den Servern, auf denen die Software gehostet wird. In diesem Artikel erläutern wir, wie unsere Produkte aufgebaut sind, warum wir uns bewusst für diese Art von Produktangebot entscheiden, welche Vorteile sich aus dieser Kombination von Produkttypen ergeben, und wir erläutern unsere Vision für die Zukunft.</p>
<p><strong>Anforderungen aus dem Markt<br />
</strong>Der Markt für Binnencontainerlogistik hat in den letzten 25 Jahren ein beeindruckendes Wachstum erlebt. Bis 2022 wurden nach Angaben der Hafengesellschaft Rotterdam im Rotterdamer Hafen 15 Millionen TEU umgeschlagen. Im Jahr 1998 waren dies noch 2,9 Millionen TEU (Quelle: Nieuwsblad Transport). Um auf dieses Wachstum zu reagieren, haben Binnenterminals und Spediteure in den letzten Jahrzehnten ihre Standorte erweitert, ihre Ausrüstung modernisiert, ihre Flotten vergrößert, neues Personal eingestellt usw. Vor allem wurde in den letzten Jahren viel in die Digitalisierung und Automatisierung investiert. Je schneller das Unternehmen wächst und je größer es ist, desto mehr Anforderungen werden an die digitale Infrastruktur und damit an Software und Hardware gestellt. Wir bei Modality haben festgestellt, dass unsere Kunden in Bezug auf Software folgende Aspekte schätzen:</p>
<ul>
<li><u>Abstimmung auf die Geschäftsprozesse</u><br />
Die Software muss auf die spezifischen Prozesse unseres Kunden abgestimmt sein. Darüber hinaus müssen bei der Softwareentwicklung die Anforderungen der Kunden unseres Kunden, die Infrastruktur des Terminals und spezifische Genehmigungen und/oder Dienste berücksichtigt werden.</li>
<li><u>Stabilität<br />
</u>Die Software muss stabil sein. Schließlich möchte ein Kunde sicher sein, dass seine Software rund um die Uhr zur Verfügung steht.</li>
<li><u>Sicherheit<br />
</u>Die Software sollte leicht zu sichern sein. Geschäftskritische Informationen sollten so weit wie möglich vor unbefugtem Zugriff geschützt werden.</li>
<li><u>Benutzerfreundlichkeit<br />
</u>Die Software muss benutzerfreundlich sein. Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten in der Lage sein, sich schnell mit der Software zurechtzufinden.</li>
<li><u>Anpassbarkeit<br />
</u>Die Software muss schnell anpassbar sein, um auf die Entwicklungen des Marktes zu reagieren.</li>
<li><u>Skalierbarkeit<br />
</u>Die Software sollte in der Lage sein, sich an das Wachstum oder Schrumpfen bestimmter Geschäftsaktivitäten anzupassen.</li>
<li><u>Preis-Leistungs-Verhältnis<br />
</u>Die Software muss ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben.</li>
<li><u>Zukunftssicherheit<br />
</u>Die Software muss zukunftssicher sein. Die eingesetzte Technologie muss auch längerfristig die Bedürfnisse des Kunden erfüllen können.</li>
</ul>
<p>Als Softwareanbieter entwickeln wir ständig Produkte, die einerseits möglichst viele Kundenanforderungen erfüllen und andererseits die Entwicklungen im IT-Bereich berücksichtigen. Unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung (F&amp;E) testet unsere Produkte anhand der folgenden Kriterien:</p>
<ol>
<li>Können wir alle gewünschten Systemfunktionen mit unserer Software funktional programmieren?</li>
<li>Können wir alle gewünschten Systemverbindungen mit unserer Software technisch programmieren?</li>
</ol>
<p>Benutzerfreundlichkeit, Geschwindigkeit und die Anbindung an die neueste Technologie sind wichtige Werte bei der Entwicklung unserer Produkte.</p>
<p><strong>Modality-Produktangebot<br />
</strong>Modality bietet seinen Kunden „standardisierte, maßgeschneiderte“ Software. Damit meinen wir, dass etwa 80 % der Funktionen in den Hauptprozessen durch Standard-Systemfunktionen und Standard-EDI-Verbindungen unterstützt werden. Die verbleibenden 20 % sind maßgeschneiderte Lösungen, die sich auf kundenspezifische Bedürfnisse beziehen, z.B. Anforderungen der Kunden unseres Kunden oder Anforderungen in Bezug auf die Infrastruktur des Terminals. Unsere Softwarelösungen sind für jeden Kunden einzigartig und bestehen oft aus einer Hauptanwendung (dem Kernsystem) und Webanwendungen, die als verschiedene Module mit der Hauptanwendung verbunden sind. Auf das Kernsystem oder die Hauptanwendung wird über einen Windows-Client zugegriffen, auf die Webanwendungen über einen Browser. Die Kernsysteme laufen immer auf dem Server des Kunden. Dieser Server kann sich in den Räumlichkeiten des Kunden befinden (On-Premise) oder in einem Rechenzentrum gehostet werden (Private Cloud). In beiden Fällen gehört der Server dem Kunden und wird nicht mit anderen Parteien geteilt, wie es bei einer 100%igen Webanwendung oftmals der Fall ist. Die zusätzlichen Webmodule, die wir bei Modality entwickeln, können ebenfalls auf dem eigenen Server des Kunden installiert werden, oder der Kunde kann sie bei uns hosten.</p>
<p><strong>Vorteile unserer standardisierten, maßgeschneiderten Software<br />
</strong>Die Kombination von Standardmodulen, die durch maßgeschneiderte Funktionen ergänzt werden, ist eine bewusste Produktwahl. Die Kombination beider Produkttypen ermöglicht es uns, so viele Kundenanforderungen wie möglich zu erfüllen. So sind beispielsweise die Hauptprozesse für jeden Kunden weitgehend gleich (z.B. die Module Auftragseingabe, Planung, Rechnungsstellung usw.), und die Verwendung von Shared Source (gemeinsam genutzter Quellcode) sorgt dafür, dass unsere Systeme skalierbar sind und relativ schnell auf neue Entwicklungen reagieren können, wie z.B. beim Dienst Hinterland Container Notification (HCN) von Portbase. Außerdem können wir die Anzahl der Benutzer problemlos erweitern, neue Standorte anbinden und EDI-Verbindungen hinzufügen. Wir sprechen hier von „relativ“ schnell, weil die Anpassung einzelner Systeme schlicht und ergreifend mehr Zeit in Anspruch nimmt, als wenn man die Programmierkapazität vollständig einem System zuordnet, wie es bei Standardpaketen der Fall ist. Wir stellen jedoch fest, dass Kunden oft individuelle, dringende Anforderungen haben, wie z.B. die Entwicklung einer API-Verbindung mit dem System eines neuen Kunden. Wenn wir uns für ein Standardpaket entscheiden würden, wird eine neue Verbindung nur dann programmiert, wenn eine ausreichende Nachfrage danach besteht, sodass Kunden auf das entsprechende Veröffentlichungsdatum warten müssen.<br />
Durch die Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen wird sichergestellt, dass das System voll und ganz auf die Prozesse des jeweiligen Kunden ausgerichtet ist und alle Funktionalitäten vollständig genutzt werden (im Gegensatz zur Verwendung von Standardsoftwarepaketen, bei denen nicht alle Funktionalitäten für jeden Modality-Kunden relevant sind). Da das System vollständig auf die Prozesse des einzelnen Kunden zugeschnitten ist und die Systemfunktionen so aufgebaut sind, dass sie den Arbeitsablauf eines bestimmten Kunden unterstützen, wird das System von den Benutzern häufig als benutzerfreundlich wahrgenommen. Außerdem empfinden unsere Kunden unser Preis-Leistungs-Verhältnis als gut, denn sie zahlen nur für Funktionen, die sie auch tatsächlich nutzen.</p>
<p><strong>Vorteile einer Kombination aus objektorientierten und Web-Entwicklungstools<br />
</strong>Wir entwickeln unsere Hauptanwendungen in Delphi. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes „objektorientiertes“ Entwicklungstool. In Bezug auf Entwicklungsgeschwindigkeit, Übersichtlichkeit und Verwaltbarkeit ist Delphi nach wie vor ein hervorragendes Entwicklungstool zur Erweiterung und Instandhaltung unserer Kernanwendungen. Die Benutzeroberfläche bzw. die Benutzerumgebung, in der unsere Kunden arbeiten, mag sich für einige unserer Kunden etwas weniger modern anfühlen als Benutzeroberflächen innerhalb von Webanwendungen, aber sie bietet auf technischer Ebene nach wie vor mehr Möglichkeiten als die meisten aktuellen Web-Entwicklungstools. So können wir in Delphi technisch anspruchsvolle Planungsbildschirme erstellen, die über mehrere Bildschirme hinweg ausgerichtet sind. Diese Technik ist für einen Planer sehr angenehm, aber in einer Webumgebung etwas schwieriger zu implementieren. Schließlich ist man auf die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten beschränkt, die ein Internet-Browser bietet. Natürlich bietet die Arbeit mit Webanwendungen auch Vorteile. Um sich bei unserer Hauptanwendung anzumelden, benötigen Sie Hardware. Der Zugriff auf unser System erfolgt über den Windows-Client, der auf einem lokalen PC installiert ist. Für Anwendungen, bei denen es von Vorteil ist, mobil zu sein, wie z.B. bei einer Kran-Anwendung oder einer LKW-Anwendung, ist es praktischer, eine Webanwendung zu verwenden. Für den Zugriff auf die Webanwendungen ist eine Internetverbindung auf einem mobilen Endgerät ausreichend. Außerdem können Sie Webanwendungen verwenden, um Daten für externe Parteien freizugeben, z.B. um Kunden Zugang zu einem Kundenportal zu verschaffen.<br />
Durch die Kombination verschiedener Entwicklungstools sind wir in der Lage, für jeden Anwendungsbereich unserer Kunden eine passende Lösung anzubieten. Außerdem sorgt der Einsatz verschiedener Tools dafür, dass wir über verschiedene Arten von Spezialisten verfügen und nicht von einer bestimmten Programmiersprache abhängig sind. Das macht uns nicht nur flexibel bei der Bereitstellung verschiedener Arten von Softwarelösungen heute, sondern es sorgt auch dafür, dass wir in Zukunft leicht auf die Entwicklung neuer Technologien reagieren können. Übrigens sind beide Arten von Anwendungen mit einer zentralen Datenbank verbunden. Die Qualität der Datenbank in Verbindung mit der Qualität unserer Anwendungen (bzw. deren Programmierung) gewährleistet eine stabile Software, die rund um die Uhr zugänglich und einsatzbereit ist.</p>
<div id="attachment_5281" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5281" class="wp-image-5281 size-fusion-600" src="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/06/DSCF1148_B-1.jpg?resize=600%2C400&#038;ssl=1" alt="Modality-Kernanwendung verwenden" width="600" height="400" srcset="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/06/DSCF1148_B-1-scaled.jpg?resize=200%2C133&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/06/DSCF1148_B-1-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/06/DSCF1148_B-1-scaled.jpg?resize=400%2C267&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/06/DSCF1148_B-1-scaled.jpg?resize=600%2C400&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/06/DSCF1148_B-1-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/06/DSCF1148_B-1-scaled.jpg?resize=800%2C533&amp;ssl=1 800w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/06/DSCF1148_B-1-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/06/DSCF1148_B-1-scaled.jpg?resize=1200%2C800&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/06/DSCF1148_B-1-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/06/DSCF1148_B-1-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-5281" class="wp-caption-text">Modality-Kernanwendung verwenden</p></div>
<p><strong>Vorteile eines eigenen Servers<br />
</strong>Sowohl unsere Hauptanwendung als auch zusätzliche Webmodule werden auf den Servern unserer Kunden installiert. Dieser Server wird also nur vom Kunden selbst genutzt und nicht mit anderen Parteien geteilt, wie es bei den meisten 100%igen Weblösungen der Fall ist. Mit einem eigenen Server ist die Sicherheit für unsere Kunden besser zu handhaben. Außerdem lassen sich Anwendungen, bei denen der Zugriff über ein Windows-Client-Modell erfolgt, wie dies bei unseren Hauptanwendungen der Fall ist, leichter gegen unbefugten Zugriff von außen absichern als Webanwendungen. Aus Sicherheitsgründen ist eine 100%ige Webanwendung sicherlich nicht immer die ideale Lösung.</p>
<p><strong>Produktentwicklung mit Blick auf die Zukunft<br />
</strong>Die meisten Systeme von Modality-Kunden werden bereits seit mehr als 20 Jahren fortlaufend weiterentwickelt. Das bedeutet, dass in den letzten Jahren eine enorme „Legacy“ aufgebaut worden ist. Bei Systemen, in die mehr als 20 Jahre lang kundenspezifische Anforderungen und Kenntnisse eingeflossen sind, steigt man nicht einfach über Nacht auf eine andere Technologie um. Da wir die wichtigsten Kundenanforderungen auch mit den aktuellen Technologien erfüllen können, war dies bisher nicht notwendig. Als Softwareanbieter möchte man in der Lage sein, flexibel auf eine andere Technologie umzusteigen, wenn diese den Bedürfnissen des Kunden besser entspricht. Dank unseres langjährigen Know-hows wissen wir besser als jeder andere, wo diese Bedürfnisse liegen und welche Art von Produkten benötigt wird, um diese am besten zu erfüllen. Jetzt und in Zukunft. Die Kombination von Produkten, die wir heute anbieten, erfüllt dieses Kundenbedürfnis am besten, sowohl in funktioneller als auch in technischer Hinsicht. Mit Blick auf die Zukunft sehen wir allerdings eine wichtige Veränderung &#8211; nicht so sehr auf dem Markt für Binnencontainerlogistik, sondern im Zusammenhang mit Bildungsmaßnahmen im IT-Bereich. Wir stehen in engem Kontakt mit Ausbildungsinstituten, an denen Informatik und Softwaretechnik gelehrt wird. Ein Trend, den wir dort beobachten, ist, dass Studierende heutzutage nur noch für das Hauptfach Webprogrammierung ausgebildet werden. In Anbetracht dieser Entwicklungen haben wir 2015 unsere Webabteilung gegründet. Diese Abteilung besteht mittlerweile aus einem vollwertigen Team, das neben der Entwicklung unserer verschiedenen Webanwendungen auch ein 100%iges Webmodul entwickelt. Wir rechnen damit, die erste Pilotversion Anfang 2024 zu testen. Wichtig dabei ist, dass wir diese Produkte erst dann auf den Markt bringen werden, wenn wir wirklich sicher sind, dass wir die erforderliche Sicherheit, Technologie und Funktionalität gewährleisten können und unseren Kunden die Qualität bieten, die sie von uns gewohnt sind. Bis dahin arbeitet unsere F&amp;E-Abteilung weiter an der Entwicklung von Webprodukten, zusätzlich zu unseren Hauptanwendungen.</p>
<p><strong>Zusammengefasst: die Vorteile des Modality-Systems<br />
</strong>Das Modality-System, das eine Kombination aus maßgeschneiderter Software und Standardmodulen verwendet und die Hauptanwendung mit verschiedenen Webanwendungen verknüpft, bringt folgende Vorteile mit sich:</p>
<ul>
<li>Das System ist vollständig auf die Prozesse des einzelnen Kunden abgestimmt und nutzt die verschiedenen Funktionalitäten optimal</li>
<li>Das System wird als benutzerfreundlich wahrgenommen, da die Funktionalitäten auf die spezifische Nutzung durch den Kunden zugeschnitten sind</li>
<li>Da das System größtenteils aus Standardmodulen aufgebaut ist, kann es leicht erweitert werden. Es können zum Beispiel neue Benutzer hinzugefügt, neue Standorte angebunden oder EDI-Verbindungen hergestellt werden</li>
<li>Die Möglichkeit, maßgeschneiderte Lösungen zu nutzen, stellt sicher, dass die Systeme relativ schnell angepasst werden können, wenn z.B. neue Verbindungen benötigt werden und man nicht auf ein marktweites Veröffentlichungsdatum warten muss</li>
<li>Das System ist dank der guten Qualität der Software und der Datenbank stabil</li>
<li>Für jede Anwendung gibt es eine passende Lösung. Ist Sicherheit wichtig? Die Hauptanwendung lässt sich gut sichern. Ist Mobilität wichtig? Mit einem mobilen Endgerät und einer guten Internetverbindung können Sie die Webanwendungen bequem nutzen</li>
<li>Die verschiedenen Anwendungen werden auf vom Kunden verwalteten Servern installiert. Somit kann die Sicherheit und Kontrolle über die Daten besser gewährleistet werden</li>
</ul>
<p>Haben Sie aufgrund dieses Artikels Fragen zu unserem Produktangebot? Oder möchten Sie mehr über die Unterschiede zwischen unseren Systemen und anderen Lösungen auf dem Markt erfahren? Gerne beantworten wir Ihre Fragen! Sie erreichen uns direkt unter <a href="mailto:management@modality.nl">management@modality.nl</a> oder unter +31 (0) 180 531 035.</p>
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		<title>Customer Service Monitor bietet Kontrolle über intermodalen Containertransport</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Modality]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2021 08:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog-de]]></category>
		<category><![CDATA[Barge Operators]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Service Customer]]></category>
		<category><![CDATA[Inland Terminals]]></category>
		<category><![CDATA[LKW-Betreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Modality stellt Tool-Set für Echtzeit-Monitoring vor Customer Service Monitor bietet Kontrolle über intermodalen Containertransport Ihre Kunden legen großen Wert auf aktuelle Informationen über den Verlauf des Transports ihrer Container. Zu Recht: Lieferung just in time ist für viele Unternehmen eine essenzielle Business-Voraussetzung. Um die Überwachung der Prozesse in der Supply Chain in Echtzeit zu ermöglichen,  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Modality stellt Tool-Set für Echtzeit-Monitoring vor</i><br />
<b>Customer Service Monitor bietet Kontrolle über intermodalen Containertransport</b></p>
<p>Ihre Kunden legen großen Wert auf aktuelle Informationen über den Verlauf des Transports ihrer Container. Zu Recht: Lieferung just in time ist für viele Unternehmen eine essenzielle Business-Voraussetzung. Um die Überwachung der Prozesse in der Supply Chain in Echtzeit zu ermöglichen, hat Modality den Customer Service Monitor (CSM) entwickelt.</p>
<p>In der Praxis hat die Supply Chain im intermodalen und häufig internationalen Containertransport viele Glieder. Die Aktivitäten aller beteiligten Parteien haben Einfluss auf die Zuverlässigkeit des Transportprozesses. Wenn alle Beteiligten die Daten aus der Kette miteinander teilen, kann der Status des Transports an einer zentralen Stelle überwacht werden. Im Idealfall kennen dann Sie, als Regisseur des Transports, den Status und die Position jedes einzelnen Containers in der Kette zwischen Seehafen und Hinterland.</p>
<p><b>Auswahl auf Basis von Priorität</b><br />
Dabei ist es vor allem wichtig, dass Abweichungen in der Transportkette bei den Customer-Service-Mitarbeitern sofort auffallen. Damit sie beim Reagieren auf Störungen schnell die notwendigen Maßnahmen ergreifen können. Prozesse, die plangemäß verlaufen, können weniger prominent in Erscheinung treten. Der CSM von Modality bietet Ihnen eine „Priority View“, bei der die Container auf der Basis von Priorität sortiert und dargestellt werden. Dies hilft Ihren Mitarbeitern beim Treffen der richtigen Entscheidungen, um Angelegenheiten in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit zu behandeln.</p>
<p>Der CSM kann zu jedem Zeitpunkt in der Transportkette eine Rolle spielen. So kontrolliert das System, ob der Kundenauftrag alle notwendigen Angaben enthält. Und der CSM unterstützt Ihre Mitarbeiter mit Indikatoren, um die Auftragsdaten zum richtigen Zeitpunkt vollständig vorliegen zu haben.</p>
<p>Eine Komponente des CSM bietet dem Nutzer die Möglichkeit innerhalb des Modality-Systems feste Formatdefinitionen festzulegen, die z.B. mit einem speziellen Carrier verknüpft sind, sodass das System diese Referenzen beim Dateneingang auf Korrektheit kontrollieren kann. Dabei wird dann kontrolliert, ob die eingegebenen Referenzen den festgelegten Formatdefinitionen entsprechen.</p>
<p><b>Realisierbarkeit Workflow</b><br />
Anhand der geplanten Durchführung des Transports und den darin festgelegten Daten wird die Realisierbarkeit des Workflows überwacht. Verzögerungen in einem bestimmten Stadium, z.B. im Seehafen, haben schließlich Einfluss auf den gesamten Prozess. Die Daten der geplanten Aktionen woanders in der Kette müssen dann effizient angepasst werden können.</p>
<p>Monitoring des Transports bis auf die Ebene eines einzelnen Containers ist möglich, da der CSM von Modality über verschiedene Interfaces die Daten von vielen Parteien konsolidieren und analysieren kann. Denken Sie dabei nicht nur an die Möglichkeit für Ihre Kunden ihre Aufträge per EDI einzureichen, was zur Qualität der Auftragsverarbeitung beiträgt, sondern auch an Daten von Deepsea-Carriers, die auf Plattformen wie Portbase verfügbar sind. Speziell von Modality entwickelte Apps ermöglichen Binnenschiffern und Fahrern den Status des Transports per Binnenschiff oder LKW direkt digital zu kommunizieren.</p>
<div></div>
<div>
<div id="attachment_5159" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5159" class="size-full wp-image-5159" src="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2021/03/Customer-Service-Monitor-Modality.jpg?resize=600%2C355&#038;ssl=1" alt="Customer Service Monitor Modality" width="600" height="355" srcset="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2021/03/Customer-Service-Monitor-Modality.jpg?resize=200%2C118&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2021/03/Customer-Service-Monitor-Modality.jpg?resize=300%2C178&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2021/03/Customer-Service-Monitor-Modality.jpg?resize=400%2C237&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2021/03/Customer-Service-Monitor-Modality.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-5159" class="wp-caption-text">Customer Service Monitor Modality</p></div>
</div>
<p><b>Filterbare Übersicht</b><br />
Der CSM wurde für eine übersichtliche Nutzung auf zwei Bildschirmen oder einem extra breiten Bildschirm entwickelt. Es handelt sich um eine vollständig filterbare Übersicht, mit der der Nutzer mit proaktiven Farbmarkierungen und einer großen Auswahl an Hilfsfunktionen sehr schnell Problemtransporte, bei denen man aktiv werden muss, signalisieren kann. Der CSM kann als Ergänzung zur traditionellen Transportauftrag-Registrierung in jedes ICMS-System von Modality integriert werden.</p>
<p>Mit dem Customer Service Monitor gibt Ihnen Modality ein Werkzeug in die Hände, mit dem die aktuellen Daten über den Transportprozess einfach visualisiert werden. So kann bis auf die Ebene des einzelnen Containers der Ablauf verfolgt, überwacht und analysiert werden. Und Ihre Mitarbeiter können voraussehen, ob ein Transport anders verläuft als geplant.</p>
<p>Möchten Sie dieses Modul in Ihr vorhandenes System integrieren? Dann nehmen Sie Kontakt auf!</p>
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		<title>Neue Multi-Leg-Buchungsanwendung EGS macht Kosten auf Dateiebene übersichtlich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[JSBdesign]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 08:53:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog-de]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn-betreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Barge Operators]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Service]]></category>
		<category><![CDATA[LKW-Betreiber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>European Gateway Services (im Folgenden EGS), das Transportprodukt von Hutchison Ports ECT Rotterdam, ist ein wichtiges Bindeglied bei der Verbindung der Häfen von Rotterdam und Antwerpen mit zahlreichen Binnenterminals in den Niederlanden, Deutschland, Belgien und Österreich. EGS wurde im Jahr 2010 mit dem Ziel gegründet, nachhaltigen und effizienten Hinterlandtransport zu organisieren. Dazu sind gute Systeme  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>European Gateway Services (im Folgenden EGS), das Transportprodukt von Hutchison Ports ECT Rotterdam, ist ein wichtiges Bindeglied bei der Verbindung der Häfen von Rotterdam und Antwerpen mit zahlreichen Binnenterminals in den Niederlanden, Deutschland, Belgien und Österreich. EGS wurde im Jahr 2010 mit dem Ziel gegründet, nachhaltigen und effizienten Hinterlandtransport zu organisieren. Dazu sind gute Systeme unabdingbar. Raymon van Bokkem (Business Consultant) und Nils de Brons (Finance Manager) erläutern, wie die neue „Multi-Leg-Booking“-Anwendung zahlreiche relevante Informationen übersichtlicher gemacht hat.</p>
<p><b>Größere Professionalisierung</b><br />
Im Jahr 2017 setzte sich die Notwendigkeit durch, das bestehende ICMS-System zu aktualisieren. Raymon wurde zum Projektleiter ernannt und ist für dieses Automatisierungsprojekt verantwortlich. Raymon: „Wir haben eine große Gruppe von Key-Usern angestellt, um uns einen Überblick über die Anforderungen zu verschaffen. So wollten wir im Vergleich zum bisherigen System die Benutzerfreundlichkeit für die Kundendienstabteilung erhöhen, mehr Planungsinformationen verarbeiten und Kundenanforderungen besser erfassen. Denken Sie zum Beispiel an:</p>
<ul>
<li>Paketvereinbarungen</li>
<li>Demurrage- und Detention-Vereinbarungen</li>
<li>Wünsche von Reedereien</li>
</ul>
<p><b>Lieferantenwahl</b><br />
Nachdem die Wünsche klar definiert waren, wurde eine Ausschreibung gestartet. Raymon: „Diese Ausschreibung hat zur Wahl zugunsten von Modality geführt. Vor allem wegen ihrer Kenntnisse des Marktes. Ein weiterer Vorteil war, dass unsere Teams bereits mit den Modulen von Modality vertraut waren. Dadurch konnten wir uns voll und ganz auf die Verbesserung der Anwendung konzentrieren und mussten sie nicht erst eingeführt werden.“</p>
<blockquote><p>„Modality verdient ein großes Lob für ihren pragmatischen Ansatz. Wenn irgendein Wunsch auf der Liste steht und daran gearbeitet wird, können wir uns darauf verlassen, dass er erledigt wird.“</p></blockquote>
<p><b>Modality 2.0</b><br />
Dank des neuen Multi-Leg-Systems lassen sich Transportelemente miteinander verknüpfen und können Transporte präzise erfasst werden. Nils:</p>
<blockquote><p>„Die neue Buchungsanwendung ermöglicht es uns, Buchungen viel besser zu erfassen.”</p></blockquote>
<p>„Früher mussten wir zum Beispiel getrennte Aufträge erstellen, um einen umfassenden Überblick über „First Mile Trucking“ oder „Last Mile Trucking“ zu erhalten. Wir haben zudem einen besseren Einblick in die Kosten pro Terminal, die Kosten pro Betreiber, aber auch in die „On Time Performance“ und die Zuverlässigkeit der Transporte. Eine bessere Kommunikation mit dem Kunden sorgt zudem für eine bessere Planung. Doch wir sind noch nicht fertig. Die Version 2.0 wurde noch nicht einmal vollständig eingeführt oder wir reden bereits über die Version 2.1. Die nächsten Punkte auf der Tagesordnung sind beispielsweise die Verbesserung der Lagertätigkeiten am Terminal sowie die Verbesserung der Berichterstattung. Darüber hinaus betrachten wir die integration eines Angebotsmoduls für unsere Vertriebsorganisation.”</p>
<div id="attachment_2610" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-2610" class="wp-image-2610 size-large" src="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2020/12/EGS-Barge-origineel.jpg?resize=1024%2C683&#038;ssl=1" alt="Antrag auf Mehrstreckenbuchung EGS - Lastkahn" width="1024" height="683" srcset="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2020/12/EGS-Barge-origineel.jpg?resize=200%2C133&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2020/12/EGS-Barge-origineel.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2020/12/EGS-Barge-origineel.jpg?resize=400%2C267&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2020/12/EGS-Barge-origineel.jpg?resize=600%2C400&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2020/12/EGS-Barge-origineel.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2020/12/EGS-Barge-origineel.jpg?resize=800%2C534&amp;ssl=1 800w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2020/12/EGS-Barge-origineel.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2020/12/EGS-Barge-origineel.jpg?resize=1200%2C801&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2020/12/EGS-Barge-origineel.jpg?w=1382&amp;ssl=1 1382w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-2610" class="wp-caption-text">Antrag auf Mehrstreckenbuchung EGS &#8211; Lastkahn</p></div>
<p><b>Technische Meisterleistung</b><br />
Die zahlreichen Einkaufsarten bei EGS sorgen dafür, dass die neue Buchungsanwendung ein System mit vielen Schnittstellen ist. Es bildet das zentrale Kundenservicesystem, von dem aus Informationen an Planungs- und Terminalsysteme übermittelt werden. Der Kunde kann gleichzeitig Informationen über das von Modality entwickelte webbasierte Kundenportal bereitstellen oder einsehen. Fragen wie „Wann wird mein Container ankommen“ und „Auf welcher Reise wurde er gebucht“ werden einfach und schnell beantwortet. Eine gute Projektorganisation und ausreichende Kapazitäten zur Unterstützung der Technologie sind für Projekte dieses Kalibers erforderlich. Raymon: „Modality verdient ein großes Lob für ihren pragmatischen Ansatz. Wenn irgendein Wunsch auf der Liste steht und daran gearbeitet wird, können wir uns darauf verlassen, dass es erledigt wird“.</p>
<p>Möchten Sie mehr über die Einführung des Multi-Leg-Buchungssystems bei EGS erfahren oder möchten Sie sich über die Möglichkeiten für Ihre Anwendungen erkundigen? Dann nehmen Sie <a href="/de/kontakt/">Kontakt</a> mit uns auf und wir beraten Sie gerne persönlich!</p>
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		<title>CCT Moerdijk über den Erfolg des „West-Brabant Corridor“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Modality]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 10:55:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog-de]]></category>
		<category><![CDATA[Barge Operators]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Combined Cargo Terminals Moerdijk (im Folgenden CCT Moerdijk) bildet ein wichtiges Bindeglied in einer der erfolgreichsten Kooperationen bei der Kombination von Containerladungen ins Hinterland: dem „West-Brabant Corridor“. Dies ist eine Partnerschaft, die nicht nur den Teilnehmern und ihren Kunden viele Vorteile bietet, sondern auch in hohem Maße dazu beiträgt, die Überlastung des Rotterdamer Hafens zu  ...</p>
<p>Het bericht <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/cct-moerdijk-ueber-den-erfolg-des-west-brabant-corridor/">CCT Moerdijk über den Erfolg des „West-Brabant Corridor“</a> verscheen eerst op <a href="https://www.modality.nl/de">Modality</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Combined Cargo Terminals Moerdijk (im Folgenden CCT Moerdijk) bildet ein wichtiges Bindeglied in einer der erfolgreichsten Kooperationen bei der Kombination von Containerladungen ins Hinterland: dem „West-Brabant Corridor“. Dies ist eine Partnerschaft, die nicht nur den Teilnehmern und ihren Kunden viele Vorteile bietet, sondern auch in hohem Maße dazu beiträgt, die Überlastung des Rotterdamer Hafens zu verringern. In diesem Artikel erzählt Peter van Veelen alles über die Entstehung des „West-Brabant Corridor“, zu welchen Verbesserungen die Zusammenarbeit geführt hat, und er enthüllt auch das Geheimnis hinter dem gemeinsamen Erfolg.</p>
<p><b>Effizientere Abfertigung</b><br />
CCT Moerdijk wurde vor mehr als sechzehn Jahren gegründet. Mit der Stauerei als Hauptaktivität ist CCT Moerdijk zu einer Organisation herangewachsen, die etwa 120 Personen beschäftigt und über 32 Hektar Land und 1.500 Meter an Kais verfügt. CCT ist ein Binnen-Hub zwischen Seehafen und Hinterland mit Zugang über Wasser, Schiene und Straße. Darüber hinaus fertigt CCT Moerdijk auch Seeschiffe ab und bietet Breakbulk-Aktivitäten an. Dazu gehören verschiedene Arten von Projektladungen wie Windmühlen, Big Bags usw. Im Rahmen seiner intermodalen Rolle ist CCT Moerdijk daher eine Zusammenarbeit mit BTT und OCT eingegangen. Mit der zentralen Planungsstelle am Standort Moerdijk ist CCT der Dreh- und Angelpunkt innerhalb des „West-Brabant Corridor“. Dies ist eine der erfolgreichsten Initiativen bei der Kombination von Frachtgütern, um einen effizienteren Umschlag von Containerströmen ins Hinterland zu gewährleisten.</p>
<p><b>Zunehmende Überlastung</b><br />
Die zunehmende Überlastung des Hafens von Rotterdam führte bereits 2008 zu ersten Gesprächen über mögliche Partnerschaften. Peter: „Unsere Schiffe waren etwa vier bis fünf Tage unterwegs, da das Volumen nicht ausreichte, um Punkt-zu-Punkt-Fahrten durchzuführen. Eine Verspätung beim ersten Stopp führte häufig zu einem negativen Dominoeffekt bei den übrigen Lade- und Löschterminen. Dies nimmt nicht nur viel Zeit in Anspruch, sondern birgt auch das Risiko, dass die Kunden das Vertrauen in Ihren Barge-Dienst verlieren Damals führten mangelndes Vertrauen und ein rückläufiger Markt dazu, dass die Zusammenarbeit nicht ordnungsgemäß fortgesetzt werden konnte. Im Jahr 2017 wurden die Gespräche wieder aufgenommen, und die Eigentümer von CCT Moerdijk, Barge Terminal Tilburg (im Folgenden BTT) und Oosterhout Container Terminal (im Folgenden OCT) kamen zusammen, um die einzelnen Volumina zu vergleichen. Wie sich herausstellte, passten diese gut zusammen. Peter: „Wir traten dann in Dialog mit den Seeterminals und widmeten uns der Zusammenarbeit mit der Hafenbehörde. Mit der wachsenden Zahl der beteiligten Parteien wuchs auch das Vertrauen, und die Seeterminals sicherten uns feste Zeitfenster zu.“</p>
<p><b>Pioniere</b><br />
Geschäftsführer Wil Versteijnen und Luc Smits waren jedoch der Meinung, dass die Entwicklungen nicht schnell genug voranschritten, und beschlossen im Januar 2018, nicht zu warten und einfach loszulegen. Die Planer, damals noch vor Ort in Tilburg, standen zum damaligen Zeitpunkt vor einer großen Veränderung der Arbeitsmethoden. Nicht nur die Volumina waren um ein Vielfaches höher, es wurden auch andere Fahrmethoden (Fenster, Punkt-zu-Punkt-Fahrten) eingesetzt. Innerhalb von anderthalb Monaten wurden jedoch die ersten Strukturen sichtbar, und die Termine wurden weiter ausgebaut und die Fahrpläne angepasst. Im Juni desselben Jahres tritt OCT dem „Corridor“ bei, und es wird beschlossen, von einem zentralen Punkt aus und mit einem zentralen System zu arbeiten. Die Planung zieht nach Moerdijk um und Modality liefert das zentrale WBC-System mit einer sehr modernen Schnittstellentechnologie zwischen der WBC-Zentrale und den Modality-Systemen der Partnerterminals CCT, BTT und OCT.</p>
<blockquote><p>„Die Bündelung unserer Kräfte hat zu einer höheren Zuverlässigkeit und einer Verbesserung unseres Service geführt. Wir sehen auch eine Verbesserung der Leistung unserer Schiffe.“</p></blockquote>
<p><b>Höhere Zuverlässigkeit, bessere Leistung</b><br />
Die Kombination der Volumina von CCT, BTT und OCT ermöglicht es, angepasste und eigene Routen zwischen den Seeterminals und den Hinterlandterminals zu befahren. Die ersten Auswirkungen der Initiative sind deutlich sichtbar. Die Hafenbehörde berichtet von einer deutlichen Verkürzung der Hafenaufenthaltszeit und auch die Reaktionen der Kunden sind überwiegend positiv. Peter: „Die Bündelung unserer Kräfte hat zu einer höheren Zuverlässigkeit und einer Verbesserung unseres Service geführt. Wir sehen auch eine Verbesserung der Leistung unserer Schiffe. Wir messen zum Beispiel die Belegungsrate, die Abfertigungszeiten an den Terminals und kontrollieren, ob sich alle an die getroffenen Vereinbarungen halten. Kurzfristig sehen wir jedoch immer noch einen Anstieg des Selbstkostenpreises. Wir sehen diese Erhöhung als eine Investition in den Service und die Zuverlässigkeit unserer Dienstleistungen. Langfristig trägt eine hohe Zuverlässigkeit zu einem höheren Volumen und damit zu einer Senkung des Selbstkostenpreises bei.“</p>
<p><b>Erweiterung mit Alpherium</b><br />
Seit kurzem ist auch das Terminal in Alphen aan den Rijn, besser bekannt als Alpherium, an das Netzwerk angeschlossen. Der begrenzte Tiefgang auf der Route Moerdijk &#8211; Alphen aan den Rijn bedeutet, dass nur kleinere Schiffe (und damit kleinere Volumina) befördert werden können. Durch den Umschlag der Container am Hub in Moerdijk profitiert das Alpherium von den kombinierten Volumina und erfährt auch weniger Überlastung im Hafen von Rotterdam. Darüber hinaus läuft nun in Zusammenarbeit mit Heineken ein Projekt zur Befüllung der leeren Exportcontainer mit leeren Bierflaschen, die an die Fabrik in Zoeterwoude geliefert werden sollen. Die Glasfabrik, in der die Bierflaschen hergestellt werden, befindet sich neben dem Terminal in Moerdijk. Durch die Befüllung der leeren Exportcontainer aus Rotterdam mit leeren Flaschen in Moerdijk werden die Straßenkilometer zwischen der Heineken-Fabrik in Zoeterwoude und der Glasfabrik in Moerdijk auf die Strecke Alphen &#8211; Zoeterwoude beschränkt. Da nun täglich etwa sieben Lkw auf- und abwärts fahren, führt die Verkürzung der Strecke nicht nur zu einer erheblichen CO2-Reduktion, sondern auch zur Vermeidung von Leertransporten.</p>
<div>
<div style="width: 846px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" src="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2021/10/alpherium_836_470_85.jpg?resize=836%2C470&#038;ssl=1" alt="CCT Alphen aan den Rijn" width="836" height="470" /><p class="wp-caption-text">CCT Alphen aan den Rijn</p></div>
</div>
<blockquote><p>„Man muss es wagen, über seinen eigenen Schatten zu treten und den Mut haben, mit seinen Konkurrenten über Lösungen nachzudenken.“</p></blockquote>
<p><b>Das Geheimnis des Erfolgs</b><br />
Nicht alle Kooperationsprojekte sind so erfolgreich wie die des „West-Brabant Corridor“. Als wir Peter nach dem Geheimnis hinter dem Erfolg fragen, antwortet er wie folgt: „Vertrauen spielt dabei eine wichtige Rolle. Man muss es wagen, über seinen eigenen Schatten zu treten und den Mut haben, mit seinen Konkurrenten über Lösungen nachzudenken. Das Interesse des Kunden sollte das Interesse des Konkurrenten überwiegen. Man muss offen für die Zusammenarbeit mit der Konkurrenz sein. Momentan sind wir der einzige Korridor, der eine Partnerschaft auf dieser Ebene eingegangen ist, d.h. mit gemeinsamer Planung in einem gemeinsamen System usw. Dieses Niveau der Zusammenarbeit stellt sicher, dass man maximale Effizienz erreicht und das Beste aus der Zusammenarbeit herausholen kann.</p>
<p><b>Nächste Schritte</b><br />
Der nächste Schritt zur weiteren Optimierung der Barge-Dienste wird die Automatisierung der Planung sein. Derzeit wird noch manuell geprüft, wie Container dem effizientesten Lichter zugewiesen werden können. Darüber hinaus will sich CCT Moerdijk selbst auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz weiterentwickeln. Eine weitere Automatisierung soll helfen, Arbeitsprozesse so weit wie möglich zu unterstützen und zu vereinfachen. Außerdem ist eine Rahmenerneuerung geplant, und der Bahnterminal wird von zwei auf drei Gleise erweitert, um den neuen Zuglängenrichtlinien zu entsprechen.</p>
<p>Sind Sie neugierig auf die Automatisierung und Technologie, die zum Erfolg dieser Zusammenarbeit beigetragen haben? Kontaktieren Sie uns und wir geben Ihnen einen Blick hinter die Kulissen.</p>
<p>Het bericht <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/cct-moerdijk-ueber-den-erfolg-des-west-brabant-corridor/">CCT Moerdijk über den Erfolg des „West-Brabant Corridor“</a> verscheen eerst op <a href="https://www.modality.nl/de">Modality</a>.</p>
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		<title>Modality begleitet Auftraggeber bei der Umstellung auf HCN Barge</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 11:08:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog-de]]></category>
		<category><![CDATA[Barge Operators]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 3. Februar wurde die erste Phase der Umstellung von dem aktuellen Dienst Portbase Barge Planning auf „Hinterland Container Notification Barge“ bzw. HCN Barge eingeleitet. Das bedeutet, dass die Planung von Terminen/Rotationen jetzt über ein neues Webportal erfolgt. Wir haben festgestellt, dass die Umstellung auf HCN Barge mit vielen Unsicherheiten verbunden ist. Aus diesem Grund  ...</p>
<p>Het bericht <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/modality-begleitet-auftraggeber-bei-der-umstellung-auf-hcn-barge/">Modality begleitet Auftraggeber bei der Umstellung auf HCN Barge</a> verscheen eerst op <a href="https://www.modality.nl/de">Modality</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. Februar wurde die erste Phase der Umstellung von dem aktuellen Dienst Portbase Barge Planning auf „Hinterland Container Notification Barge“ bzw. HCN Barge eingeleitet. Das bedeutet, dass die Planung von Terminen/Rotationen jetzt über ein neues Webportal erfolgt. Wir haben festgestellt, dass die Umstellung auf HCN Barge mit vielen Unsicherheiten verbunden ist. Aus diesem Grund erklären wir in diesem Artikel, was HCN Barge ist, welche Vorteile es gegenüber dem alten System hat und was diese Änderungen für Sie bedeuten.</p>
<p><b>Was ist HCN Barge?</b><br />
Portbase HCN Barge ersetzt die Dienste Road Planning, Rail Planning und Barge Planning. In dieser Phase erfolgt die Umstellung von Barge Planning auf das neue System. Das neue System ermöglicht künftig eine integrale Planung sowie eine weitere Optimierung der Abfertigung der Containerbinnenschifffahrt.</p>
<p><b>Vorteile von HCN Barge gegenüber Barge Planning</b><br />
In HCN Barge wird eine API-Systemverbindung verwendet, die die aktuelle EDI-Verknüpfung ersetzt. Diese Verknüpfung bedeutet vor allem eine deutliche Steigerung der Abwicklungsgeschwindigkeit sowie einen schnelleren Zugriff auf Ihre Containerdaten. Die Reaktionszeit von HCN Barge wird mit der API-Verbindung auf wenige Minuten reduziert.</p>
<p>Weitere wichtige Vorteile für Binnenschifffahrtsunternehmen sind:</p>
<ol>
<li>Neben Containerinformationen können Sie auch die Besuchs- und Rotationsdaten von Ihrem Modality-System an Portbase übermitteln. Sie müssen sich daher nicht mehr auf einer separaten Website anmelden.</li>
<li>Rückmeldungen und Updates von Terminals kommen umfassender und direkt in Ihrem Modality-System an. Derzeit testen wir exklusiv mit Portbase die API-Verbindung. Sobald diese Tests erfolgreich abgeschlossen sind und die API-Verbindung an Ihr Modality-System angeschlossen ist, stehen Ihnen auch aktuelle und umfassende Informationen zum Container-Status zur Verfügung.</li>
<li>Alle Informationen sind innerhalb Ihres Modality-Systems verfügbar. Nicht nur die Informationen zum Container-Status, sondern auch Ihre Terminal-Termine.</li>
</ol>
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<p><b>Umstellung in zwei Phasen</b><br />
Die Umstellung von Barge Planning auf HCN Barge erfolgt in zwei Phasen, von denen die erste am 3. Februar angelaufen ist. Um in der Übergangsphase mehr Klarheit zu schaffen, haben wir die oben abgebildete Infografik erstellt. In dieser Abbildung sind die drei verschiedenen Situationen dargestellt.</p>
<p><u>Die alte Situation</u><br />
In der alten Situation waren Sie es gewohnt, Termine über das Webportal Barge Planning zu buchen und Ihre Containerdaten über COPINO-Nachrichten zu übermitteln.</p>
<p><u>Neue Situation Phase 1</u><br />
Seit dem 3. Februar nutzen Sie das Webportal HCN Barge, um Terminaltermine zu buchen. In dieser Phase werden die Containerdaten weiterhin über COPINO an Barge Planning gesendet und von Portbase selbst an HCN Barge weitergeleitet. Es gibt noch keine Systemverbindung für die Terminaltermine. Aus diesem Grund arbeiten Sie für die Erfassung von Terminen weiterhin auf den neuen Internetseiten von HCN Barge.</p>
<p><u>Neue Situation Phase 2</u><br />
Ihre Termine und Containerdaten werden über eine API-Verbindung direkt an HCN Barge übermittelt. Die aktuelle COPINO-Verbindung wird beendet. Eine direkte Voranmeldung bei ECT über COPINO wird ebenfalls nicht mehr möglich sein. Die Verbindung zwischen HCN Barge und dem entsprechenden Terminal stellt sicher, dass auch in Zukunft zusätzliche Statusinformationen bereitgestellt werden. Ihre Terminal-Termine werden ebenfalls über eine API-Verbindung übermittelt und von den Terminals zurückgemeldet. Eine Anmeldung auf den Internetseiten von HCN Barge ist dann nicht mehr notwendig.</p>
<p><b>Die nächsten Schritte</b><br />
Wie bereits ausgeführt, befindet sich die API-Verbindung derzeit in der Testphase. Modality ist eine der ersten Parteien, die die neue API-Schnittstelle von HCN Barge in Zusammenarbeit mit Portbase testet. Diese Partnerschaft stellt sicher, dass Sie die Umstellung demnächst ohne Probleme vornehmen können. Alle API-Spezifikationen sind uns bekannt. Sobald die Tests erfolgreich abgeschlossen sind, wird Modality Kontakt mit Ihnen aufnehmen, um die API-Integration durchzuführen. <u>Sie brauchen also nichts zu tun!</u> Während der Übergangsphase unterstützt Portbase diejenigen, die weiterhin COPINO-Nachrichten mit einem „Konverter“ übermitteln, so dass uns genügend Zeit bleibt, um alle Parteien auf die API-Verbindung umzustellen.</p>
<p><b>Portbase &amp; Nextlogic</b><br />
Mit dem neuen Dienst HCN Barge lassen sich Informationen ohne weiteres mit Nextlogic austauschen und kann eine integrale Planung angeboten werden. HCN Barge versorgt das Nextlogic-Portal mit Daten.</p>
<p>Dadurch wird eine bessere Abwicklung der Containerströme innerhalb des Hafens von Rotterdam gewährleistet. Für eine erfolgreiche Einführung ist es von entscheidender Bedeutung, dass sich möglichst viele Parteien der Binnenschifffahrtskette anschließen und Nextlogic Daten zur Verfügung stellen. Die Teilnahme ist kostenpflichtig. Sie können Portbase mitteilen, ob Sie die Erlaubnis dafür erteilen möchten.</p>
<p>Klicken Sie hier, um weitere Informationen darüber zu erhalten oder um sich direkt anzumelden:<br />
<a title="Nextlogic" href="https://www.nextlogic.nl/en/" target="_blank" rel="noopener">https://www.nextlogic.nl/en/</a></p>
<p>Kunden von Modality, die schon jetzt direkt an Nextlogic angeschlossen sind, werden ebenfalls auf die API-Verbindung mit HCN Barge umgestellt. Die bilaterale Verbindung zwischen Modality und Nextlogic wird dann beendet.</p>
<p>Haben Sie Fragen zur Umstellung auf HCN Barge oder zur Teilnahme an Nextlogic? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.</p>
<p>Het bericht <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/modality-begleitet-auftraggeber-bei-der-umstellung-auf-hcn-barge/">Modality begleitet Auftraggeber bei der Umstellung auf HCN Barge</a> verscheen eerst op <a href="https://www.modality.nl/de">Modality</a>.</p>
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