Arbeiten bei Modality
Niels kennenlernen

Niels: Von User Experience zum Software Engineer Delphi
Seit dem 1. November ist Niels als Software Engineer Delphi Teil des Teams bei Modality. Nach mehr als 25 Jahren bei Ortec, wo er neben der Softwareentwicklung auch viel Erfahrung im Bereich User Experience gesammelt hat, konzentriert er sich wieder vollständig auf den Kern seines Fachs: das Programmieren. Bei Modality arbeitet er an der Konzeption, Entwicklung und Pflege neuer Funktionen und übersetzt funktionale Anforderungen in technische Lösungen. Dank seiner UX-Erfahrung kann er sich gut in die Nutzer hineinversetzen und hilft dabei, Anforderungen in praktikable Lösungen umzusetzen.
Im Interview erzählt Niels, welche Erfahrung er mitbringt, warum er zu seinen Wurzeln zurückgekehrt ist – und wir lernen auch seine abenteuerliche Seite kennen.
Breite Grundlage
Sein Hintergrund liegt im Studium der Computational Science, bei dem es darum geht, komplexe Berechnungen so effizient wie möglich durchzuführen. Dazu gehören naturwissenschaftliche Simulationen und die Optimierung von beispielsweise Routenberechnungen – eine Kombination aus Mathematik, Informatik und praxisorientierter Anwendung.
Nach seinem Studium begann er seine Karriere bei Ortec. In den Anfangsjahren war er an nahezu allen Facetten der Arbeit beteiligt: von der Entwicklung weltweit eingesetzter Software über Installationen bei Kunden und Support bis hin zur Durchführung von Schulungen und der Unterstützung des Vertriebs. Mit dem Wachstum des Unternehmens wurde die Arbeit immer spezialisierter, und seine Rolle als Allrounder trat zunehmend in den Hintergrund. Diese breite Basis bringt er nun in seine Arbeit bei Modality ein.
Niels:
"Für mich ist es wichtig, dass wir uns kontinuierlich mit der Verbesserung aller Aspekte der Softwareentwicklung beschäftigen. Das betrifft zum Beispiel Codestandards, aber auch Tools und Prozesse, um die Effizienz zu steigern und die Qualität der fertigen Software zu verbessern."

In seinem Element
Es scheint, als habe Niels in seiner Rolle als Software Engineer sein Ikigai wiedergefunden: das Programmieren. Es ist die Arbeit, die ihm am meisten Energie verleiht und bei der die Zeit wie im Flug vergeht.
Gerade die Entwicklung neuer Funktionen, die kurz darauf tatsächlich von Kunden genutzt werden, bereitet ihm große Freude. Das motiviert ihn, sein Bestes zu geben und sich kontinuierlich zu verbessern, sowohl was den Code als auch die damit verbundenen Prozesse betrifft.
Dieser Verbesserungsdrang beschränkt sich nicht auf seine eigene Arbeit. Niels denkt gerne mit darüber nach, wie Dinge verbessert werden können, und hat Spaß daran, diese Ideen gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen umzusetzen.
In die Höhe
Niels’ felsenfeste Basis zeigt sich nicht nur in seiner Arbeit. Während wir ihn als „bodenständig“ kennengelernt haben, stellt sich heraus, dass er sich in seiner Freizeit auch durchaus „in luftiger Höhe“ bewegt.
Wann immer es möglich ist, bricht er gemeinsam mit seiner ältesten Tochter nach Italien oder Spanien auf, um Klettersteige zu bewältigen. An einem Stahlseil gesichert erklimmen sie Felsrouten und gelangen an Orte, die nur wenige andere erreichen. Dieses abenteuerliche Hobby hat Niels übrigens erst vor relativ kurzer Zeit (seit etwa sechs Jahren) für sich entdeckt.
















