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	<title>Barge-betreiber Archieven - Modality</title>
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		<title>Beherrschbares Wachstum durch weitere Automatisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Modality]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 08:25:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Größere Volumina bewältigen, ohne dass die Organisation im gleichen Tempo mitwachsen muss: Für viele unserer Kunden ist dies ein zunehmend wichtiges Thema. Der Betrieb wächst und wird komplexer, während nicht automatisch zusätzliches Personal zur Verfügung steht. Gleichzeitig muss dieses Wachstum jedoch beherrschbar und rentabel bleiben.  Um mit derselben Personalkapazität mehr Arbeit bewältigen zu können, muss  ...</p>
<p>Het bericht <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/beherrschbares-wachstum-durch-weitere-automatisierung/">Beherrschbares Wachstum durch weitere Automatisierung</a> verscheen eerst op <a href="https://www.modality.nl/de">Modality</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span data-contrast="auto">Größere Volumina bewältigen, ohne dass die Organisation im gleichen Tempo mitwachsen muss: Für viele unserer Kunden ist dies ein zunehmend wichtiges Thema. Der Betrieb wächst und wird komplexer, während nicht automatisch zusätzliches Personal zur Verfügung steht. Gleichzeitig muss dieses Wachstum jedoch beherrschbar und rentabel bleiben.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Um mit derselben Personalkapazität mehr Arbeit bewältigen zu können, muss der manuelle Aufwand bei jeder Buchung, jedem Umschlagvorgang und jedem Transport reduziert werden. Dies lässt sich durch eine weitere Automatisierung der Datenverarbeitung erreichen, aber auch dadurch, dass wiederkehrende Geschäftsabläufe so weit wie möglich vom System ausgeführt werden.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Dadurch verlagert sich die Arbeit zunehmend von der Ausführung hin zur Kontrolle. Sich wiederholende Vorgänge werden vom System ausgeführt, während die Mitarbeitenden die Kontrolle über den Prozess behalten und bei Bedarf eingreifen. In diesem Artikel zeigen wir anhand verschiedener Beispiele, wo innerhalb des Logistikbetriebs manuelle Arbeit reduziert werden kann und wie diese Verlagerung in der Praxis aussieht.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="auto">Automatisierung der Datenverarbeitung</span></b><br />
<span data-contrast="auto">Eine erste Möglichkeit, mit derselben Personalstärke mehr Arbeit zu bewältigen, ist die weitere Automatisierung der Datenverarbeitung. Im täglichen Betrieb gehen viele verschiedene Daten ein. Dazu gehören Buchungen, Freistellungen und Annahmeaufträge, aber auch Informationen, die von einem Schiffsführer übermittelt werden.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Bevor diese Informationen tatsächlich im operativen Betrieb genutzt werden können, durchlaufen die Daten verschiedene Schritte. Die Daten müssen eingegeben, geprüft und validiert, akzeptiert und schließlich zu einer operativen Buchung verarbeitet werden. Nicht nur die Eingabe dieser Daten, sondern auch die nachfolgenden Schritte lassen sich automatisieren.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Eine EDI-Buchung kann beispielsweise auf der Grundlage vorab festgelegter Bedingungen automatisch geprüft, validiert und akzeptiert werden. Erfüllen die Daten die Bedingungen, kann auch die weitere Verarbeitung automatisch erfolgen &#8211; nur bei einer Abweichung ist dann noch eine manuelle Überprüfung erforderlich.</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Auch Daten, die nicht über EDI eingehen, können Teil eines solchen automatisierten Datenflusses werden. So können Informationen aus einem PDF-Auftrag mittels KI-OCR erkannt und in eine JSON-Nachricht umgewandelt werden, woraufhin diese über die Booking API zu einer operativen Buchung weiterverarbeitet werden kann.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Durch die Festlegung von Bedingungen und logischen Prüfungen im System kann auch das Wissen, auf das Mitarbeitende bei der Datenverarbeitung zurückgreifen, gesichert werden. Das System prüft beispielsweise, ob die erforderlichen Daten vorliegen und die Bedingungen für die Annahme erfüllt sind. Nur bei fehlenden Informationen oder Abweichungen ist noch eine manuelle Überprüfung erforderlich.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="auto">Automatisierung von Geschäftsabläufen</span></b><br />
<span data-contrast="auto">Die Automatisierung beschränkt sich nicht auf die Datenverarbeitung. Auch die darauf folgenden Geschäftsabläufe lassen sich immer weiter automatisieren. Dazu zählen finanzielle und operative Prozesse, aber auch die Informationsbereitstellung für Kunden.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Finanzielle Prozesse </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Auch der gesamte Rechnungsstellungsprozess lässt sich weitgehend automatisieren. In den Stammdaten können beispielsweise Verkaufspreise und Abrechnungsvereinbarungen festgehalten werden, wie etwa die Vereinbarung, einem Kunden wöchentlich oder monatlich eine Rechnung zu stellen. Auf dieser Grundlage kann das System automatisch die richtigen Verkaufspreise zuweisen, Verkaufsrechnungen erstellen und die verschiedenen Folgeschritte bis hin zum Versand der Rechnung ausführen.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Durch die Verknüpfung dieser einzelnen Funktionen entsteht ein einziger automatisierter Arbeitsablauf. Mitarbeitende müssen somit nicht mehr jeden Schritt einzeln ausführen, sondern überprüfen lediglich die vorbereiteten Rechnungen und greifen nur ein, wenn Daten oder Beträge abweichen.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<div id="attachment_7976" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7976" class="wp-image-7976 size-fusion-600" src="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/10/Beheersbare-groei-door-automatisering-Modality.png?resize=600%2C300&#038;ssl=1" alt="Beherrschbares Wachstum durch weitere Automatisierung " width="600" height="300" srcset="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/10/Beheersbare-groei-door-automatisering-Modality.png?resize=200%2C100&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/10/Beheersbare-groei-door-automatisering-Modality.png?resize=300%2C150&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/10/Beheersbare-groei-door-automatisering-Modality.png?resize=400%2C200&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/10/Beheersbare-groei-door-automatisering-Modality.png?resize=600%2C300&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/10/Beheersbare-groei-door-automatisering-Modality.png?resize=768%2C384&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/10/Beheersbare-groei-door-automatisering-Modality.png?resize=800%2C400&amp;ssl=1 800w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/10/Beheersbare-groei-door-automatisering-Modality.png?resize=1024%2C512&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/10/Beheersbare-groei-door-automatisering-Modality.png?resize=1200%2C600&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/10/Beheersbare-groei-door-automatisering-Modality.png?resize=1536%2C768&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/10/Beheersbare-groei-door-automatisering-Modality.png?w=1774&amp;ssl=1 1774w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-7976" class="wp-caption-text">Durch die intelligente Nutzung von Daten können operative Prozesse zunehmend automatisiert und optimiert werden.</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;">Operative Prozesse </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Im Rahmen operativer Prozesse geht die Automatisierung über die bloße Übernahme manueller Tätigkeiten hinaus. Durch die Kombination verfügbarer Daten und das Erkennen von Mustern lassen sich Informationen gewinnen, deren Ermittlung manuell schwierig oder sehr arbeitsintensiv wäre. Damit kann die Automatisierung nicht nur Arbeitsaufwand einsparen, sondern auch dabei helfen, vorausschauend zu handeln und Prozesse intelligenter zu steuern.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Ein Beispiel hierfür ist die Verfügbarkeit leerer Kühlcontainer. Anhand bevorstehender Exportbuchungen lässt sich erkennen, wie viele Kühlcontainer im kommenden Zeitraum benötigt werden. Durch die Kombination dieser erwarteten Nachfrage mit dem verfügbaren Bestand an leeren Kühlcontainern lässt sich frühzeitig erkennen, ob genügend Container zur Verfügung stehen. Mitarbeitende müssen dafür nicht ständig selbst Buchungen und Bestände miteinander vergleichen, sondern können auf der Grundlage dieser Informationen rechtzeitig Anpassungen vornehmen.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Auch bei der Optimierung der Planung sowie des Terminalbetriebs spielt der möglichst effiziente Einsatz der verfügbaren Kapazitäten eine wichtige Rolle. Dazu gehören beispielsweise die Reduzierung der Arbeitsschritte am Terminal selbst oder die Optimierung der Transportplanung. Gerade wenn die Volumina steigen, kommt es immer mehr darauf an, nicht nur mehr Arbeit bewältigen zu können, sondern auch zu verhindern, dass jeder zusätzliche Container oder Transportvorgang proportional mehr Arbeitsschritte erfordert.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Im Außenbetrieb können noch weitere Schritte automatisiert werden. Bei der Erfassung von Containerschäden können Mitarbeitende vor Ort, beispielsweise mit einer Checker-Applikation auf einem Smartphone oder Tablet, den Schaden direkt dokumentieren und einen Großteil der Daten für ein Estimate vorbereiten. Die Mitarbeitenden im Büro müssen diese Informationen nicht mehr vollständig übernehmen, sondern ergänzen lediglich die fehlenden Angaben und können das Estimate anschließend per EDI an die Reederei senden. Dadurch entfällt nicht nur ein Teil der manuellen Arbeit, sondern auch die doppelte Dateneingabe.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Ein weiteres Beispiel ist die Abfertigung von LKW am Terminal. Je mehr Informationen im Vorfeld verfügbar sind und je mehr Schritte vor oder bei der Ankunft automatisch abgewickelt werden können, desto weniger Vorgänge sind am Gate erforderlich. Indem man beispielsweise mit Timeslots arbeitet und die Fahrer an einem Selbstbedienungsschalter die Schritte selbstständig durchlaufen lässt, kann der Gate-Prozess weiter automatisiert und die Verweildauer der LKW am Terminal verkürzt werden.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die operative Optimierung geht somit über die Automatisierung einzelner Vorgänge hinaus.</span><br />
<span data-contrast="auto">Daten können genutzt werden, um vorausschauend zu planen, während die Automatisierung gleichzeitig dazu beiträgt, die Anzahl manueller und doppelter Arbeitsschritte im täglichen Betrieb zu reduzieren.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Informationsbereitstellung für Kunden </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Ein Teil der Belastung des Customer Service entsteht durch die Beantwortung von Fragen zum aktuellen Status von Buchungen, Transporten und Containern. Diese Informationen sind oft bereits im System verfügbar und können beispielsweise über ein Client Portal direkt mit den Kunden geteilt werden.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Damit wird auch die Informationsbereitstellung Teil des automatisierten Arbeitsablaufs. Sobald sich der Status im operativen Bereich ändert, stehen diese Informationen dem Kunden sofort zur Verfügung, ohne dass Mitarbeitende diese zunächst suchen und an den Kunden weiterleiten müssen.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="auto">Wissen sichern und Prozesse standardisieren</span></b><br />
<span data-contrast="auto">Je mehr Schritte in einem Prozess automatisiert werden, desto mehr verändert sich auch die Rolle von Mitarbeitenden. Das System übernimmt nicht nur Aufgaben, sondern kann den Mitarbeitenden auch dabei helfen, Prozesse korrekt auszuführen. Durch die Festlegung von Bedingungen und Kontrollen in der Software wird verhindert, dass wichtige Schritte übersprungen werden oder Daten fehlen.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Bei der Eingabe einer Buchung kann beispielsweise überprüft werden, ob die erforderlichen Daten vorliegen und ob Tarife oder ein genehmigtes Angebot verfügbar sind. Ist dies nicht der Fall, kann die Buchung nicht ohne Weiteres weiterbearbeitet werden. Booking Templates können zudem dazu beitragen, wiederkehrende Buchungen auf einheitliche und eindeutige Weise zu erfassen.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Dadurch wird praktisches Wissen, das zuvor vor allem bei den Mitarbeitenden lag, zunehmend im System verankert. Gleichzeitig steigt die Datenqualität, da die Dateneingabe weniger von manuellen Vorgängen abhängt und Prüfungen automatisch Teil des Prozesses sind. Die Mitarbeitenden müssen daher weniger Zeit für die Ausführung und Korrektur einzelner Vorgänge aufwenden und können sich stärker auf die Überwachung des Prozesses und die Bearbeitung von Abweichungen konzentrieren.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><b><span data-contrast="auto">Wachstum beherrschbar machen</span></b><br />
<span data-contrast="auto">Indem man an verschiedenen Stellen im Prozess manuelle Arbeitsschritte reduziert, Prozesse intelligenter gestaltet und einzelne Funktionen miteinander verknüpft, lässt sich mit derselben Personalkapazität mehr Arbeit bewältigen.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Dabei geht die Automatisierung über die reine Zeitersparnis hinaus. Daten können genutzt werden, um vorausschauend zu handeln und Prozesse besser zu steuern, während Prüfungen und festgelegte Bedingungen im System dazu beitragen, Wissen zu sichern und die Qualität der Ausführung zu gewährleisten. Die Rolle der Mitarbeitenden verlagert sich dadurch zunehmend weg von der Ausführung sich wiederholender Tätigkeiten hin zur Überwachung von Prozessen und der Bearbeitung von Abweichungen.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Auf diese Weise wird die vorhandene Kapazität besser genutzt, und ein Anstieg des Aufgabenvolumens kann aufgefangen werden, ohne dass dafür im gleichen Tempo zusätzliches Personal benötigt wird. Automatisierung und Optimierung tragen somit dazu bei, den täglichen Betrieb sowie weiteres Wachstum beherrschbar zu halten.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Möchten Sie erfahren, welchen nächsten Schritt Sie unternehmen können, um Ihre Prozesse weiter zu automatisieren und besser beherrschbar zu machen? Dann wenden Sie sich an Ihren festen Account Manager bei Modality.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
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		<title>Vom Pilotprojekt zur Praxis: KI bei Modality</title>
		<link>https://www.modality.nl/de/blog-de/praktische-ki-anwendungen-containerlogistik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=praktische-ki-anwendungen-containerlogistik</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Modality]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 20:07:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog-de]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entwicklungen im Bereich KI schreiten rasch voran. Auch bei Modality untersuchen wir in verschiedenen Bereichen, wie intelligente Technologien bestehende Prozesse unterstützen und verbessern können. Dabei konzentrieren wir uns derzeit auf drei klare Schwerpunktbereiche: Support-Prozesse, Softwareentwicklung und Produktentwicklung auf der Business-Seite unserer ICMS-Systeme. Ein Teil dieser Entwicklungen findet hinter den Kulissen statt, während andere Anwendungen  ...</p>
<p>Het bericht <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/praktische-ki-anwendungen-containerlogistik/">Vom Pilotprojekt zur Praxis: KI bei Modality</a> verscheen eerst op <a href="https://www.modality.nl/de">Modality</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwicklungen im Bereich KI schreiten rasch voran. Auch bei Modality untersuchen wir in verschiedenen Bereichen, wie intelligente Technologien bestehende Prozesse unterstützen und verbessern können. Dabei konzentrieren wir uns derzeit auf drei klare Schwerpunktbereiche: Support-Prozesse, Softwareentwicklung und Produktentwicklung auf der Business-Seite unserer ICMS-Systeme.</p>
<p>Ein Teil dieser Entwicklungen findet hinter den Kulissen statt, während andere Anwendungen inzwischen immer konkreter werden. In diesem Artikel informieren wir Sie über den aktuellen Stand einer Reihe von KI-Initiativen, an denen derzeit aktiv gearbeitet wird.</p>
<p><strong>KI-OCR-Modul erreicht die Auslieferungsphase<br />
</strong>Eine der Entwicklungen im Schwerpunktbereich Produktentwicklung ist das Modality KI-OCR-Modul. Diese Lösung zielt auf die automatische Verarbeitung von PDF-Buchungen ab, die Kunden von ihren Auftraggebern erhalten.</p>
<p>In der Containerlogistik werden Transportaufträge noch regelmäßig manuell bearbeitet. Insbesondere wenn Aufträge als PDF-Dateien eingehen, kostet dies die Kundendienstabteilungen viel Zeit. Mit dem KI-OCR-Modul untersuchen wir, wie dieser Prozess weiter automatisiert werden kann.</p>
<p>Die Lösung wurde entwickelt, um sowohl lesbare als auch nicht lesbare PDF-Dateien automatisch in eine JSON-Nachricht zu konvertieren. Diese Nachricht kann anschließend direkt über die Modality Booking API verarbeitet werden, wodurch automatisch eine operative Buchung entsteht.</p>
<p>Das KI-OCR-Modul richtet sich insbesondere an Kunden, die noch auf manuelle Auftragsbearbeitung angewiesen sind oder viele Aufträge im PDF-Format erhalten. Dabei bleibt eine direkte EDI-Anbindung oder die Integration über die Modality Booking API weiterhin die bevorzugte Option. Wir betrachten das KI-OCR-Modul vor allem als praktischen Zwischenschritt auf dem Weg zur weiteren Automatisierung von Auftragsströmen.</p>
<p>Derzeit befindet sich die Lösung in der Auslieferungsphase und die ersten Kundendemos haben begonnen. Während dieser Vorführungen zeigen wir in Echtzeit, wie bestehende PDF-Aufträge innerhalb der Modality-Plattform automatisch erkannt und verarbeitet werden.</p>
<p><strong>KI zur Unterstützung der Support-Abwicklung<br />
</strong>Neben der Produktentwicklung untersuchen wir auch, wie KI interne Prozesse innerhalb unserer Support-Abteilung unterstützen kann.</p>
<p>Täglich bearbeitet unsere Support-Abteilung über die Support-Mailbox große Mengen an Kundenanfragen, Meldungen und Updates. In der Praxis entsteht dabei regelmäßig ein komplexer Strom aus einzelnen E-Mails, Updates und Rückmeldungen rund um dieselbe Meldung. Die Wahrung von Übersicht, Prioritäten und Zusammenhängen spielt dabei eine wichtige Rolle.</p>
<p>Um diesen Prozess weiter zu unterstützen, wurde kürzlich ein Pilotprojekt für eine KI-Anwendung in unserer Support-Umgebung konzipiert. Diese Lösung befindet sich derzeit in der Entwicklungsphase.</p>
<div id="attachment_7761" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7761" class="wp-image-7761 size-fusion-600" src="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/06/Foto-Regilio-supportafdeling-2.jpg?resize=600%2C800&#038;ssl=1" alt="Modality setzt KI zur Unterstützung der Supportabteilung ein" width="600" height="800" srcset="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/06/Foto-Regilio-supportafdeling-2.jpg?resize=200%2C267&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/06/Foto-Regilio-supportafdeling-2.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/06/Foto-Regilio-supportafdeling-2.jpg?resize=400%2C533&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/06/Foto-Regilio-supportafdeling-2.jpg?resize=600%2C800&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/06/Foto-Regilio-supportafdeling-2.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/06/Foto-Regilio-supportafdeling-2.jpg?resize=800%2C1067&amp;ssl=1 800w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/06/Foto-Regilio-supportafdeling-2.jpg?resize=1152%2C1536&amp;ssl=1 1152w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/06/Foto-Regilio-supportafdeling-2.jpg?resize=1200%2C1600&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/06/Foto-Regilio-supportafdeling-2.jpg?w=1536&amp;ssl=1 1536w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-7761" class="wp-caption-text">Modality setzt KI zur Unterstützung der Supportabteilung ein</p></div>
<p>Die Anwendung soll eingehende Support-E-Mails automatisch analysieren und klassifizieren. Dazu gehört beispielsweise das Erkennen von Metadaten wie Kundenname, Art der Meldung, Dringlichkeit und Verweise auf bestehende Meldungen. Darüber hinaus untersuchen wir, wie KI dabei helfen kann, verwandte E-Mails zu priorisieren und zu bündeln sowie automatisch To-dos innerhalb unserer Projektverwaltung zu erstellen.</p>
<p>Das Ziel dabei ist nicht, den persönlichen Kundenkontakt zu ersetzen, sondern vielmehr, unseren Supportmitarbeitern mehr Übersicht und Struktur innerhalb bestehender Prozesse zu bieten. Dadurch können Meldungen schneller und gezielter bearbeitet werden.</p>
<p><strong>Fokussierte Weiterentwicklung<br />
</strong>In der kommenden Zeit werden wir bei Modality weiter untersuchen, wie KI auf praktische Weise zu bestehenden Logistikprozessen und internen Workflows beitragen kann. Einige Anwendungen werden hauptsächlich intern sichtbar sein, während andere Entwicklungen letztendlich direkt in unseren Softwarelösungen zum Einsatz kommen werden.</p>
<p>Dabei liegt der Fokus weiterhin auf Anwendungen, die tatsächlich auf die tägliche Praxis von Terminals, Transportunternehmer und Logistikunternehmen zugeschnitten sind.</p>
<p>Haben Sie Fragen zu diesen Entwicklungen oder möchten Sie die Möglichkeiten für Ihr Unternehmen besprechen? Ihr Account Manager gibt Ihnen gerne weitere Informationen.</p>
<p>Het bericht <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/praktische-ki-anwendungen-containerlogistik/">Vom Pilotprojekt zur Praxis: KI bei Modality</a> verscheen eerst op <a href="https://www.modality.nl/de">Modality</a>.</p>
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		<title>Das Modality-System aus Sicht der TMS- und TOS-Terminologie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Modality]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 12:14:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog-de]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn-betreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Barge-betreiber]]></category>
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		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit Automatisierung wird auf dem Markt häufig über TMS- (Transport Management System) und TOS- (Terminal Operating System) Lösungen gesprochen. Das Modality-System ist in vielen Fällen eine einzigartige Kombination aus beiden Arten von Softwarelösungen. Terminals organisieren häufig auch den Transport, und Transportunternehmen benötigen manchmal TOS-Funktionen. Dieser Artikel gibt einen Einblick, wie sich die verschiedenen  ...</p>
<p>Het bericht <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/tms-tos-inland-containerlogistik/">Das Modality-System aus Sicht der TMS- und TOS-Terminologie</a> verscheen eerst op <a href="https://www.modality.nl/de">Modality</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit Automatisierung wird auf dem Markt häufig über TMS- (Transport Management System) und TOS- (Terminal Operating System) Lösungen gesprochen. Das Modality-System ist in vielen Fällen eine einzigartige Kombination aus beiden Arten von Softwarelösungen. Terminals organisieren häufig auch den Transport, und Transportunternehmen benötigen manchmal TOS-Funktionen. Dieser Artikel gibt einen Einblick, wie sich die verschiedenen Funktionen innerhalb von Modality gemäß der gängigen TOS- und TMS-Terminologie einordnen lassen.</p>
<p><strong>Das Modality-System aus TMS- und TOS-Perspektive<br />
</strong></p>
<p>Die Prozesse innerhalb der Inland-Containerlogistik lassen sich funktional in zwei Bereiche unterteilen:</p>
<p><strong>TMS</strong> – ausgerichtet auf Transportprozesse und administrative Prozesse<br />
<strong>TOS</strong> – ausgerichtet auf Terminalmanagement und operative Ausführung</p>
<p>Innerhalb von Modality bilden beide Bereiche integrierte Bestandteile einer einzigen Architektur. In den folgenden Abschnitten erläutern wir, welche Funktionen zu welchem Bereich gehören.</p>
<p><strong>TMS-Funktionen innerhalb von Modality<br />
</strong>Die TMS-Funktionen innerhalb von Modality unterstützen den Transportprozess vom Auftrag bis zur Rechnungsstellung. Das System digitalisiert die Auftragsabwicklung, Planung und administrative Bearbeitung, reduziert manuelle Eingaben, bietet Echtzeit-Einblick in den Fortschritt der Transporte und ermöglicht eine proaktive Steuerung.</p>
<p><u>Auftragserfassung und Datenverarbeitung<br />
</u>Kundenaufträge können automatisch über EDI-Verbindungen und API-Schnittstellen, mittels OCR-Erkennung von PDF-Dokumenten oder über das Kundenportal erfasst werden. Die erfassten Auftragsdaten bilden die Grundlage für die weitere Planung und Verwaltung.</p>
<p>Auftragsdaten können durch externe Informationen wie aktuelle Seeschiffdaten oder Statusinformationen ergänzt werden. Dadurch verfügt die Planung über aktuelle und zuverlässige Daten. Der Modality <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/customer-service-monitor-bietet-kontrolle-ueber-intermodalen-containertransport/" target="_blank" rel="noopener">Customer Service Monitor</a> bietet einen klaren Überblick, um Aufträge mit hoher Priorität besser verwalten zu können und um zu erkennen, welche Daten noch fehlen</p>
<div id="attachment_5165" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5165" class="size-full wp-image-5165" src="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/05/Customer-Service-Monitor-Modality.jpg?resize=600%2C355&#038;ssl=1" alt="Customer Service Monitor Modality" width="600" height="355" srcset="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/05/Customer-Service-Monitor-Modality.jpg?resize=200%2C118&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/05/Customer-Service-Monitor-Modality.jpg?resize=300%2C178&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/05/Customer-Service-Monitor-Modality.jpg?resize=400%2C237&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/05/Customer-Service-Monitor-Modality.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-5165" class="wp-caption-text">Customer Service Monitor Modality</p></div>
<p><u>Transportplanung</u></p>
<p>Das Modality-System unterstützt die Planung aller Transportmodalitäten: Containertransporte per Schiff, Bahn und LKW. Das System ermöglicht unter anderem:</p>
<ul>
<li>Optimierung der Planung mithilfe von Algorithmen</li>
<li>Echtzeit-Einblick in den Transportfortschritt über unsere mobilen Apps (Barge-App, <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/vorteile-der-truck-app/" target="_blank" rel="noopener">Truck-App</a>)</li>
<li>Direkter Zugriff auf unterzeichnete Dokumente, darunter das e-CMR</li>
</ul>
<p>Es ist auch möglich, direkt aus Modality heraus EDI-Voranmeldungen an Seehafenterminals zu senden, um die Abholung bzw. Anlieferung von Containern anzukündigen.</p>
<p><u>Tarife und Rechnungsstellung<br />
</u>Das Modality-System optimiert sowohl die Verkaufsrechnungsstellung als auch die Kontrolle der Einkaufsrechnungen. So werden für jeden Transport automatisch Erlöspositionen auf der Grundlage der Verkaufspreise erstellt. Diese Erlöspositionen können wiederum einfach in Rechnungen umgewandelt werden. Rechnungen können außerdem automatisch auf der Grundlage der Kundenpräferenzen (pro Buchung, pro Fahrt, pro Monat usw.) automatisch erstellt werden. Bei der Erstellung und dem Versand von Rechnungen werden die Standards im Bereich der elektronischen Rechnungsstellung (ZUGFeRD, Peppol, UBL, Invoic) berücksichtigt.</p>
<p>Wenn die Tarife der verschiedenen Transportunternehmen in das System eingegeben werden, verknüpft das Modality-System diese Einkaufstarife mit den verschiedenen Transportzeilen. Auf diese Weise kann die Einkaufskontrolle für den ausgelagerten Transport weitgehend automatisch durchgeführt werden.</p>
<p><strong>TOS-Funktionen innerhalb von Modality<br />
</strong>Die TOS-Funktionen innerhalb von Modality unterstützen die Steuerung, Registrierung und Optimierung von Terminalprozessen. Das System unterstützt die Digitalisierung des täglichen Terminalbetriebs, die Minimierung unnötiger Umschlagvorgänge und die Verringerung der Abhängigkeit von individuellen Arbeitsweisen.</p>
<p><u>Yard- und Stapelverwaltung</u></p>
<p>Das Modality-System bietet eine grafische Übersicht über das Terminal, in der Containerpositionen, Stellplatzstruktur und verfügbare Kapazitäten in Echtzeit angezeigt werden. Containerbewegungen werden sofort registriert, sodass stets eine aktuelle Übersicht über den Terminalbestand verfügbar ist.</p>
<p>Dies unterstützt unter anderem:</p>
<ul>
<li>Die Planung effizienter Be- und Entladereihenfolgen</li>
<li>Die Reduzierung unnötiger Umschlagvorgänge</li>
<li>Die optimale Nutzung der verfügbaren Terminalkapazität</li>
<li>Eine klare Übersicht über den aktuellen Containerstatus</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus kann innerhalb des Systems mit voreingestellten <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/automatisierung-stapel-regeln/" target="_blank" rel="noopener">Stapel-Regeln </a> gearbeitet werden. Auf der Grundlage dieser Regeln erhalten Container automatisch eine empfohlene Terminalposition, wobei beispielsweise der Bestimmungsort, die Ladefolge oder der Containertyp berücksichtigt werden.</p>
<p>Durch die Festlegung dieser Regeln im System wird eine einheitliche Arbeitsweise gewährleistet. Die Einrichtung der Stellplätze ist dadurch weniger von individuellen menschlichen Entscheidungen abhängig und besser auf die geplanten Transportbewegungen abgestimmt.</p>
<div id="attachment_7433" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7433" class="wp-image-7433 size-fusion-600" src="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/02/Foto_uit_kraancabine_compressed-1.jpg?resize=600%2C338&#038;ssl=1" alt="Das Modality-System unterstützt Yard- und Stapelverwaltung" width="600" height="338" srcset="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/02/Foto_uit_kraancabine_compressed-1.jpg?resize=200%2C113&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/02/Foto_uit_kraancabine_compressed-1.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/02/Foto_uit_kraancabine_compressed-1.jpg?resize=400%2C225&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/02/Foto_uit_kraancabine_compressed-1.jpg?resize=600%2C338&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/02/Foto_uit_kraancabine_compressed-1.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/02/Foto_uit_kraancabine_compressed-1.jpg?resize=800%2C450&amp;ssl=1 800w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/02/Foto_uit_kraancabine_compressed-1.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/02/Foto_uit_kraancabine_compressed-1.jpg?resize=1200%2C675&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/02/Foto_uit_kraancabine_compressed-1.jpg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-7433" class="wp-caption-text">Das Modality-System unterstützt Yard- und Stapelverwaltung</p></div>
<p><u>Gate-Control und Zugang<br />
</u>Eingehende und ausgehende landseitige Bewegungen werden über das Gate-Control-Modul digital erfasst. In Kombination mit OCR-Software werden LKW und Container automatisch erkannt und im Modality-System verarbeitet.</p>
<p>Dies umfasst unter anderem:</p>
<ul>
<li>Automatische Registrierung von „Gate-in”- und „Gate-out”-Status</li>
<li>Erkennung von Kennzeichen sowie Chassis- und Containernummern über OCR</li>
<li>Kontrolle der erwarteten LKW-/Container-Kombinationen</li>
<li>Automatisches Öffnen der Schranke oder des Speedgates bei korrekter Registrierung</li>
</ul>
<p>Neben OCR-Lösungen kann das Gate-Control-Modul auch mit Selbstbedienungsschaltern kombiniert werden. Die Fahrer melden sich selbstständig an und geben an, ob sie einen Container anliefern oder abholen möchten. Das System überprüft die Buchung und ergänzt die Daten automatisch auf der Grundlage der verfügbaren Auftragsinformationen.</p>
<p><u>Operative Unterstützung über Terminal-Anwendungen<br />
</u>Die Durchführung von Be- und Entladeaktivitäten wird durch spezifische Anwendungen für Kranführer, Reachstackerfahrer und Terminal-LKW-Fahrer unterstützt. Diese Anwendungen sind direkt mit der Planung und den Stellplatzinformationen innerhalb des Systems verknüpft.</p>
<p>Dies umfasst unter anderem:</p>
<ul>
<li>Anzeige von Be- und Entladelisten von Schiffen und Zügen</li>
<li>Einblick in geplante Containerbewegungen</li>
<li>Eine Suchfunktion auf Containerebene</li>
<li>Echtzeit-Erfassung von Be- und Entladeaktivitäten</li>
<li>Eigenständige Auswahl von Fahrten durch Terminal-LKW-Fahrer</li>
</ul>
<p>Durch Einblick in Ladereihenfolgen und Stellplatzpositionen kann die günstigste Position ausgewählt und die Anzahl der erforderlichen Umschlagvorgänge begrenzt werden.</p>
<div id="attachment_7435" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7435" class="wp-image-7435 size-fusion-600" src="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/02/Reachstacker_lost_trein_BTT_Railterminal_compressed-1.jpg?resize=600%2C338&#038;ssl=1" alt="Anwendungen unterstützen die Be- und Entladeaktivitäten unter anderem von Reachstackerfahrern." width="600" height="338" srcset="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/02/Reachstacker_lost_trein_BTT_Railterminal_compressed-1.jpg?resize=200%2C113&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/02/Reachstacker_lost_trein_BTT_Railterminal_compressed-1.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/02/Reachstacker_lost_trein_BTT_Railterminal_compressed-1.jpg?resize=400%2C225&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/02/Reachstacker_lost_trein_BTT_Railterminal_compressed-1.jpg?resize=600%2C338&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/02/Reachstacker_lost_trein_BTT_Railterminal_compressed-1.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/02/Reachstacker_lost_trein_BTT_Railterminal_compressed-1.jpg?resize=800%2C450&amp;ssl=1 800w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/02/Reachstacker_lost_trein_BTT_Railterminal_compressed-1.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/02/Reachstacker_lost_trein_BTT_Railterminal_compressed-1.jpg?resize=1200%2C675&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2026/02/Reachstacker_lost_trein_BTT_Railterminal_compressed-1.jpg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-7435" class="wp-caption-text">Anwendungen unterstützen die Be- und Entladeaktivitäten unter anderem von Reachstackerfahrern.</p></div>
<p><u>Kai-Planung<br />
</u>Für Terminals, die mehrere Schiffe oder Züge gleichzeitig empfangen, unterstützt das System die Planung von Liegeplätzen und die Bearbeitung am Kai.</p>
<p>Dies umfasst unter anderem:</p>
<ul>
<li>Einblick in die Belegung der Liegeplätze</li>
<li>Planung der Ankunfts- und Abfahrtszeiten</li>
<li><a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/automatisierung-wasserseite/" target="_blank" rel="noopener">Abstimmung zwischen Kai-Planung und Stellplatzstruktur</a></li>
<li>Verknüpfung mit Be- und Entladelisten</li>
</ul>
<p>Dadurch wird die verfügbare Kai-Kapazität optimal genutzt und die Planung der physischen Abfertigung ist mit der Transportplanung abgestimmt.</p>
<p><u>Zoll und zusätzliche Registrierungen<br />
</u>Für Terminals mit zusätzlichen Aktivitäten unterstützt das Modality-System unter anderem:</p>
<ul>
<li>Zolllager- und Zollverwaltung</li>
<li>Registrierung von Containerreparaturen</li>
<li><a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/gasmessmodul/" target="_blank" rel="noopener">Aufzeichnung von Gasmessungen</a></li>
<li>Registrierung von Inspektionen und sonstigen Kontrollen</li>
</ul>
<p>Diese Registrierungen sind Teil derselben Systemumgebung, wodurch operative und administrative Daten zentral verwaltet werden und für Berichts- und Kontrollzwecke sofort verfügbar sind.</p>
<p><strong>TOS und TMS in einer einzigen Systemumgebung</strong></p>
<p>In Modality sind TOS- und TMS-Funktionen keine separaten Systeme, sondern integrierte Bestandteile einer einzigen Umgebung.</p>
<p>In der Praxis gehen diese Bereiche ineinander über. Viele Inland-Terminals kombinieren Terminalmanagement mit eigenem Transport und nutzen sowohl TOS- als auch TMS-Funktionen innerhalb einer Umgebung. Umgekehrt können Transportunternehmen ihre TMS-Infrastruktur um TOS-bezogene Komponenten wie Bestands- oder Terminalverwaltung erweitern, wenn der Betrieb dies erfordert.</p>
<p>Da Informationen nur einmal erfasst und direkt in Planung, Ausführung und Rechnungsstellung übernommen werden, entstehen konsistente Betriebsabläufe.</p>
<p>Haben Sie Fragen zur Einrichtung Ihres aktuellen Systems oder zu bestimmten Funktionen? Dann wenden Sie sich an Ihren festen Ansprechpartner bei Modality.</p>
<p>Het bericht <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/tms-tos-inland-containerlogistik/">Das Modality-System aus Sicht der TMS- und TOS-Terminologie</a> verscheen eerst op <a href="https://www.modality.nl/de">Modality</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Webanwendungen zur Unterstützung von Kundenservice, Transportabwicklung und Terminalbetrieb</title>
		<link>https://www.modality.nl/de/blog-de/webanwendungen-containerlogistik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=webanwendungen-containerlogistik</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Modality]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 12:04:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog-de]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn-betreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Barge-betreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Inland Terminals]]></category>
		<category><![CDATA[LKW-Betreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Webanwendungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten zehn Jahren ist die Nachfrage nach unseren Webanwendungen und damit auch deren Entwicklung explosionsartig gestiegen. So haben beispielsweise Containerterminals mit der Nutzung von Webanwendungen zur Unterstützung des Terminalbetriebs begonnen, und auch Webanwendungen zur Förderung des Transportprozesses oder des Kundenservices sind sehr gefragt. Unsere Webabteilung arbeitet daher ständig an der Entwicklung neuer Anwendungen  ...</p>
<p>Het bericht <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/webanwendungen-containerlogistik/">Webanwendungen zur Unterstützung von Kundenservice, Transportabwicklung und Terminalbetrieb</a> verscheen eerst op <a href="https://www.modality.nl/de">Modality</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten zehn Jahren ist die Nachfrage nach unseren Webanwendungen und damit auch deren Entwicklung explosionsartig gestiegen. So haben beispielsweise Containerterminals mit der Nutzung von Webanwendungen zur Unterstützung des Terminalbetriebs begonnen, und auch Webanwendungen zur Förderung des Transportprozesses oder des Kundenservices sind sehr gefragt. Unsere Webabteilung arbeitet daher ständig an der Entwicklung neuer Anwendungen und an der Optimierung und Standardisierung der bestehenden Anwendungen. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Webanwendungen neu entwickelt wurden und welche Verbesserungen an bestehenden Anwendungen vorgenommen wurden.</p>
<p><strong>Webanwendungen für Kundenservice, Transport und Terminalbetrieb<br />
</strong>Was unsere Webanwendungen betrifft, so unterscheiden wir zwischen Anwendungen zur Transportunterstützung, Anwendungen zur Unterstützung des Terminalbetriebs und kommerziellen Webanwendungen. Webanwendungen zur Unterstützung des Terminalbetriebs werden größtenteils von den Mitarbeitern im Außenbetrieb genutzt, darunter unsere Kran- und Reachstacker-Anwendungen. Zu den Webanwendungen, die den Transportprozess unterstützen, gehören beispielsweise unsere Barge-App und die <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/vorteile-der-truck-app/">Truck-App</a>. Ein Beispiel für eine kommerzielle Webanwendung ist unser <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/das-client-portal/">Client Portal</a>, das Kunden einen reibungslosen Datenaustausch mit ihren Auftraggebern ermöglicht.<br />
Hinter den Kulissen arbeitet unsere Webabteilung ständig an der Entwicklung neuer Webanwendungen und an der weiteren Standardisierung und Optimierung unserer bestehenden Anwendungen. So haben wir vor kurzem unsere grafische Terminalübersicht in einer Webumgebung eingerichtet, ein Truck-Order-Webportal entwickelt, über das Statusinformationen zu ausgelagerten Transporten an externe Transportunternehmen abgerufen werden können, und auch unsere Modality-Projektverwaltung wird demnächst einem Upgrade unterzogen.</p>
<p><strong>Grafische Terminalübersicht<br />
</strong>Die grafische Terminalübersicht bietet einen klaren Überblick über den Containerbestand im Modality-System. So erhalten Nutzer auf einen Blick eine Übersicht über die Terminalpositionen und den aktuellen Containerbestand. Die grafische Terminalübersicht war bereits seit längerem als integriertes Modul in unseren Büroanwendungen verfügbar. Seit einem Jahr ist die grafische Übersicht auch vollständig in einem Webportal verfügbar, sodass der Außenbetrieb dieses Modul auch auf einem mobilen Endgerät nutzen kann. Mit der Entwicklung der Webversion wurden gleichzeitig etliche Anpassungen vorgenommen. So ist es beispielsweise möglich, in die verschiedenen hineinzuzoomen, und es sind <em>Views</em> verfügbar, in denen der Datenwert innerhalb der angezeigten Container angepasst werden kann. Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel Containernummern anzeigen oder auch Containertypen. Was die grafische Übersicht betrifft, so arbeiten sowohl der Innen- als auch der Außenbetrieb im selben Modul; wird die grafische Terminalübersicht vom Bürosystem aus gestartet, so wird der Nutzer zur Webanwendung weitergeleitet. Zusätzlich zur aktuellen Terminalübersicht, bei der wir das gesamte Terminal-Layout auf der Grundlage der Spezifikationen unserer Kunden erstellen, ist ab sofort ein Modul verfügbar, mit dem eine grafische Terminalübersicht von Grund auf selbständig gezeichnet und aufgebaut werden kann. Jedes Element (Stack, Gebäude, Wasser, Schienen, Poller, usw.) kann von den Kunden selbst eingezeichnet werden. Diese Anwendung eignet sich besonders für Containerterminals, deren Stackpositionen sich regelmäßig ändern.</p>
<div id="attachment_6661" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6661" class="wp-image-6661 size-fusion-600" src="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2025/02/Luchtfoto-CCT-Moerdijk-2.jpg?resize=600%2C400&#038;ssl=1" alt="Die grafische Terminalübersicht bietet einen klaren Überblick über den Containerbestand und die Terminalpositionen" width="600" height="400" srcset="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2025/02/Luchtfoto-CCT-Moerdijk-2.jpg?resize=200%2C133&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2025/02/Luchtfoto-CCT-Moerdijk-2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2025/02/Luchtfoto-CCT-Moerdijk-2.jpg?resize=400%2C267&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2025/02/Luchtfoto-CCT-Moerdijk-2.jpg?resize=600%2C400&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2025/02/Luchtfoto-CCT-Moerdijk-2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2025/02/Luchtfoto-CCT-Moerdijk-2.jpg?resize=800%2C533&amp;ssl=1 800w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2025/02/Luchtfoto-CCT-Moerdijk-2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2025/02/Luchtfoto-CCT-Moerdijk-2.jpg?resize=1200%2C800&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2025/02/Luchtfoto-CCT-Moerdijk-2.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2025/02/Luchtfoto-CCT-Moerdijk-2.jpg?w=1620&amp;ssl=1 1620w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-6661" class="wp-caption-text">Die grafische Terminalübersicht bietet einen klaren Überblick über den Containerbestand und die Terminalpositionen</p></div>
<p><strong>Truck-Order-Webportal &amp; Truck-App<br />
</strong>Das Truck-Order-Webportal entstand aus dem Bedürfnis heraus, einen Einblick in den Verlauf ausgelagerter Transporte zu erhalten. Eigene Fahrer nutzen die Truck-App, um Fahrtanweisungen abzurufen, verschiedene Statusmomente zu bestätigen und unterschriebene Dokumente hochzuladen. Die Truck-App übermittelt all diese Daten direkt an die Modality-Büroanwendung, sodass die Planung einen Echtzeit-Einblick in den Transportverlauf erhält. Wird der Transport an ein externes Transportunternehmen ausgelagert, so fehlen diese Echtzeitdaten. Das Truck-Order-Webportal ermöglicht externen Fahrern, Statusmeldungen direkt zu bestätigen. Die LKW-Planungsabteilung erstellt einen Transportauftrag, der mit einem QR-Code versehen ist, woraufhin der Fahrer diesen QR-Code scannen kann und so direkt zum Webportal weitergeleitet wird. Über dieses Webportal kann der Fahrer nicht nur die verschiedenen Statusmomente des Transports bestätigen, sondern auch Dokumente hochladen.</p>
<p><strong>Optimierung der Projektverwaltung<br />
</strong>Unsere Projektverwaltung wird derzeit ebenfalls weiter optimiert. Kunden nutzen die Projektverwaltung häufig zur Übermittlung von Wünschen und Problemen bezüglich des Systems und zur Priorisierung von bereits gemeldeten Entwicklungspunkten. Für das erste Quartal dieses Jahres ist ein Update geplant, bei dem die Chatfunktion verbessert und die Benutzerfreundlichkeit erhöht wurde. Nach der Implementierung dieses Updates werden wir uns mit einer Reihe von Kunden in Verbindung setzen, um unsere Projektverwaltung gemeinsam weiter zu optimieren.</p>
<p>Möchten Sie mehr über die in diesem Artikel erwähnten Webanwendungen erfahren oder sind Sie neugierig auf unsere anderen webbasierten Automatisierungslösungen? Unsere Vertriebsabteilung erklärt Ihnen gerne die Möglichkeiten! Wenden Sie sich dazu direkt an unsere Vertriebsabteilung unter <a href="mailto:sales@modality.nl">sales@modality.nl</a> oder unter +31 (0) 180 531 035.</p>
<p>Het bericht <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/webanwendungen-containerlogistik/">Webanwendungen zur Unterstützung von Kundenservice, Transportabwicklung und Terminalbetrieb</a> verscheen eerst op <a href="https://www.modality.nl/de">Modality</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ricoh und BTT: die Stärke des Datenaustauschs über das Client Portal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Modality]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 14:14:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog-de]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn-betreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Barge-betreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Client Portal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Datenaustausch ist von entscheidender Bedeutung für die Optimierung der Containerströme zwischen Seehafen und Hinterland. Dank einer fundierten Informationslage werden die Transportkapazitäten optimal genutzt, die Zahl der Umschlagsvorgänge minimiert und Arbeitsstunden eingespart. Diese Effekte führen letztendlich dazu, dass ein Verlader von einem nachhaltigeren Transport profitieren kann und sich gleichzeitig auf die rechtzeitige Verfügbarkeit der Waren  ...</p>
<p>Het bericht <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/das-client-portal/">Ricoh und BTT: die Stärke des Datenaustauschs über das Client Portal</a> verscheen eerst op <a href="https://www.modality.nl/de">Modality</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Datenaustausch ist von entscheidender Bedeutung für die Optimierung der Containerströme zwischen Seehafen und Hinterland. Dank einer fundierten Informationslage werden die Transportkapazitäten optimal genutzt, die Zahl der Umschlagsvorgänge minimiert und Arbeitsstunden eingespart. Diese Effekte führen letztendlich dazu, dass ein Verlader von einem nachhaltigeren Transport profitieren kann und sich gleichzeitig auf die rechtzeitige Verfügbarkeit der Waren verlassen kann. In diesem Interview sprechen Sjoerd de Roover, Manager Business Engineering &amp; IT bei BTT Multimodal Container Solutions, und Martijn Spee, Manager Transport EMEA bei Ricoh Europe SCM, darüber, wie der Datenaustausch zu einer effizienten Zusammenarbeit beiträgt und welche Rolle das Modality Client Portal dabei spielt.</p>
<p><strong>Verwendung des Client Portals trägt zu einem effizienteren und nachhaltigeren Prozess bei<br />
</strong>Für das Interview werden wir in das Büro von Ricoh Europe SCM (im Folgenden Ricoh) in Bergen op Zoom eingeladen. Alle Supply Chain-Aktivitäten für die Region EMEA (Europa, Middle East &amp; Africa) werden von diesem Standort aus organisiert. Seit Anfang dieses Jahres wickelt Ricoh alle Containerströme über das Terminal von BTT Multimodal Container Solutions (im Folgenden BTT) in Bergen op Zoom ab. Der Wechsel zu BTT bringt für Ricoh zahlreiche Vorteile mit sich.</p>
<blockquote><p>Martijn: „Wir haben uns aus mehreren Gründen für den Wechsel zu BTT entschieden. BTT ist nicht nur ein professionelles Unternehmen mit hochmodernen Terminals, sondern für uns waren auch die Binnenschiffskapazitäten dank des Partnernetzwerks und der starken IT-Infrastruktur dahinter ausschlaggebende Faktoren.“</p></blockquote>
<p>Dank dieser IT-Infrastruktur kann Ricoh zudem seine eigenen internen Prozesse weiter optimieren. Bei Ricoh wird der „Inbound Flow“, d. h. die eingehenden Containerströme, über das Modality Client Portal überwacht. Während früher mehrere Quellen konsultiert werden mussten, um die ETAs von Seeschiffen zu ermitteln, können die Mitarbeiter von Ricoh diese ETAs nun ganz einfach in der Umgebung des Client Portals abrufen.</p>
<blockquote><p>Martijn: „Wir nutzen das Portal jetzt als ‚Single Source of Truth‘ und konnten dadurch teilweise einen VZÄ (Vollzeitäquivalent) einsparen.“</p></blockquote>
<p>Außerdem teilt BTT die ETAs am Terminal in Bergen op Zoom über das Client Portal. Dank dieser Transparenz im (Binnenschiffs-)Planungsprozess und der festen Fahrpläne des <a href="https://www.modality.nl/blog/positieve-impact-barge-planning-optimizer-bij-wbc/" target="_blank" rel="noopener">West-Brabant-Corridors</a>, der Partnerschaft, in der die Binnenschiffskapazitäten der verschiedenen beteiligten Parteien gebündelt werden, kann sich Ricoh zunehmend auf die Daten im Portal verlassen.</p>
<blockquote><p>Martijn: „Die Stärke des Portals liegt in der Transparenz des Planungsprozesses von BTT. Die ETA bei BTT ist für uns entscheidend. Da wir bereits frühzeitig wissen, wann ein Container am Binnenterminal eintrifft, kommt es zu weniger Ad-hoc-Lieferungen, und wir können viel mehr Container per Binnenschiff transportieren lassen. So konnten wir die Zahl der per Lkw transportierten Container von 10 % auf 3 % (!) reduzieren. Infolgedessen ist der Prozess nicht nur stabiler, sondern auch nachhaltiger geworden.“</p></blockquote>
<p><strong>Positiver Nebeneffekt: Informationsaustausch verringert die Zahl der Umschlagsvorgänge<br />
</strong>Da Ricoh bereits in einem frühen Stadium Einblick in die Verfügbarkeit von Containern hat, kann das Unternehmen weiter vorausplanen und rechtzeitig auf Problemsituationen reagieren. Darüber hinaus werden den Containern unterschiedliche Prioritäten zugewiesen und an BTT übermittelt, wobei auch das voraussichtliche Löschdatum früher zugewiesen wird.</p>
<blockquote><p>Sjoerd: „Da Ricoh dank dieser Informationen genauer plant, können wir die Stapelung optimieren und so die Anzahl der Umschlagsvorgänge reduzieren.“</p></blockquote>
<div id="attachment_6455" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6455" class="wp-image-6455 size-fusion-600" src="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/12/BDF5810-2.jpg?resize=600%2C400&#038;ssl=1" alt="BTT: Die gemeinsame Nutzung von Daten führt zu einer präzisen Planung und letztlich zu einer Verringerung der Abfertigungskosten" width="600" height="400" srcset="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/12/BDF5810-2-scaled.jpg?resize=200%2C133&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/12/BDF5810-2-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/12/BDF5810-2-scaled.jpg?resize=400%2C267&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/12/BDF5810-2-scaled.jpg?resize=600%2C400&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/12/BDF5810-2-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/12/BDF5810-2-scaled.jpg?resize=800%2C533&amp;ssl=1 800w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/12/BDF5810-2-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/12/BDF5810-2-scaled.jpg?resize=1200%2C800&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/12/BDF5810-2-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/12/BDF5810-2-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-6455" class="wp-caption-text">BTT: Die gemeinsame Nutzung von Daten führt zu einer präzisen Planung und letztlich zu einer Verringerung der Abfertigungskosten</p></div>
<p>So kennt die Planungsabteilung von BTT das Löschdatum des Containers schon, bevor das Binnenschiff am Terminal in Bergen op Zoom angekommen ist, sodass die Container optimal gelagert werden können.<br />
BTT und Ricoh haben sich außerdem dafür entschieden, die Nutzung des e-CMR in das Client Portal zu integrieren. Ricoh übermittelt die Docknummern am Tag der Löschung. Fahrer müssen nun nicht mehr am Fahrerschalter auf dem Ricoh-Gelände anhalten. Der e-CMR wird unmittelbar nach dem Löschen über das Portal unterzeichnet. Ricoh hat über das Portal Zugriff auf die unterzeichneten Dokumente, und BTT weiß, wann der Container leer ist und zurückgenommen werden kann.</p>
<blockquote><p>Sjoerd: „Ein unterzeichnetes Dokument ist für uns das Signal, dass ein Container gelöscht wurde und leer wieder abgeholt werden kann. Diese rechtzeitige ‚Leermeldung‘ stellt für einige Kunden eine Herausforderung dar, aber bei der Zusammenarbeit mit Ricoh in Kombination mit dem Client Portal läuft es hervorragend.“</p></blockquote>
<p>Auf diese Weise verläuft nicht nur der Importprozess reibungsloser, sondern auch die Abwicklung der Dokumentation und die Abholung der leeren Container.<br />
Dank des frühzeitigen Informationsaustauschs mit Ricoh kann BTT besser auf die Nachfrage reagieren und so die Binnenschiffskapazität erhöhen oder verringern.</p>
<p><strong>Die Vorteile der Nutzerverwaltung im Client Portal<br />
</strong>Bei BTT nutzen etwa 75 % der Kunden das Client Portal. Dank unterschiedlicher Berechtigungen für die einzelnen Nutzer können auch andere Stakeholder (außer den Debitoren) auf die für sie relevanten Informationen zugreifen. Die verschiedenen an der Logistikkette beteiligten Parteien können so den Fortschritt selbst überwachen. Infolgedessen wird weniger per E-Mail und Telefon kommuniziert und der Kundenservice und die Planungsabteilung werden entlastet. Kunden, die nicht nach einem festen Format arbeiten, können die Buchungsfunktion des Client Portals nutzen.<br />
Die Nutzung des Client Portals fügt sich somit nahtlos in die Philosophie von BTT ein.</p>
<blockquote><p>Sjoerd: „Wir glauben an Transparenz und einen rechtzeitigen Datenaustausch. Die Zusammenarbeit mit Ricoh ist ein großartiges Beispiel dafür, wie der gegenseitige Informationsaustausch zu einem effizienten und effektiven Prozess auf beiden Seiten führt.“</p></blockquote>
<p>Möchten auch Sie die Vorteile unseres Client Portals nutzen? Unsere Vertriebsabteilung informiert Sie gerne über die Möglichkeiten! Wenden Sie sich dazu direkt an unsere Vertriebsabteilung unter <a href="mailto:sales@modality.nl">sales@modality.nl</a> oder unter +31 (0) 180 531 035.</p>
<p>Het bericht <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/das-client-portal/">Ricoh und BTT: die Stärke des Datenaustauschs über das Client Portal</a> verscheen eerst op <a href="https://www.modality.nl/de">Modality</a>.</p>
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		<title>Secure Chain &#038; CPu: Weitergabe Befreiung pro Hafen erklärt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacinta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 12:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog-de]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn-Agenturen]]></category>
		<category><![CDATA[Barge-betreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Inland Terminals]]></category>
		<category><![CDATA[LKW-Betreiber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Teilnahme an der Secure Chain in Rotterdam und an Certified Pick up (CPu) in Antwerpen soll die Weitergabe der Freigaben zur Abholung eines Importcontainers weniger anfällig für Betrug machen. In der Praxis erweist sich die Teilnahme an diesen Initiativen als recht verwirrend und schwierig. In diesem Artikel erklären wir daher, wie beide Methoden  ...</p>
<p>Het bericht <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/secure-chain-cpu-erklaert/">Secure Chain &#038; CPu: Weitergabe Befreiung pro Hafen erklärt</a> verscheen eerst op <a href="https://www.modality.nl/de">Modality</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1248px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Die Teilnahme an der <a href="https://secure-chain.de/" target="_blank" rel="noopener">Secure Chain</a> in Rotterdam und an <a href="https://www.certifiedpickup.com/en" target="_blank" rel="noopener">Certified Pick up (CPu)</a> in Antwerpen soll die Weitergabe der Freigaben zur Abholung eines Importcontainers weniger anfällig für Betrug machen. In der Praxis erweist sich die Teilnahme an diesen Initiativen als recht verwirrend und schwierig. In diesem Artikel erklären wir daher, wie beide Methoden funktionieren und wie die verschiedenen Schnittstellen in das Modality-System integriert werden.</p>
<p><strong>Die Grundlagen des Importprozesses</strong><br />
Um das Ganze übersichtlich zu halten, kehren wir zunächst zu den Grundlagen zurück. Die Reederei stellt das erste Glied im Prozess der Abholung eines Importcontainers am Seehafenterminal dar. Wenn die Seefrachtgebühren an die Reederei bezahlt wurden, wird die Fracht von der Reederei freigegeben. Das Freigaberecht (auch: „Release Right“) geht dabei auf den Verlader und/oder den Spediteur (im Folgenden nur Verlader genannt) über. Bisher geschah dies mit Hilfe einer PIN, in der neuen Situation kann das Freigaberecht nur noch digital verschlüsselt an autorisierte Parteien übermittelt werden. Anschließend weist der Verlader das Transportunternehmen an, den Container am Hafenterminal abzuholen und übergibt dem Transportunternehmen somit das Freigaberecht. Das Transportunternehmen sendet eine Voranmeldung an den Seehafenterminal und holt den Container mit dem Freigaberecht ab.</p>
<p><strong>Verschiedene Häfen, verschiedene Methoden<br />
</strong>Die Weitergabe des Freigaberechts ist auf verschiedene Weise geregelt:</p>
<p><em>Rotterdam &#8211; Secure Chain</em></p>
<p>In Rotterdam läuft die Kommunikation zentral über Portbase. Transportunternehmen können die Freigabe direkt über das Port Community System (PCS), mit dem sie bereits vertraut sind, empfangen und übermitteln. Wie das genau funktioniert, erfahren Sie unten. Das Senden der Voranmeldung an den Terminal erfolgt bereits über das PCS von Portbase. Auf diese Weise können alle Angelegenheiten, die zur Abholung eines Importcontainers im Rotterdamer Hafen erforderlich sind, über ein einziges System abgewickelt werden.</p>
<a class="fusion-one-page-text-link" href="#SecureChain">Zur Erklärung Secure Chain</a>
<p><em><br />
Antwerpen &#8211; CPu</em><br />
Im Hafen von Antwerpen ist die Sache etwas komplizierter. Die Weitergabe des Freigaberechts (CPu) wird hier mit Hilfe von zwei verschiedenen Parteien abgewickelt; entweder über NxtPort, eine Initiative des Port of Antwerp-Bruges, oder über Secure Container Release von T-Mining. Wie das genau funktioniert, erfahren Sie unten. Darüber hinaus sind in Antwerpen mehrere Anbindungen an die verschiedenen Systeme der Seehafenterminals erforderlich, um Voranmeldungen zu senden.</p>
<a class="fusion-one-page-text-link" href="#CPu">Zur Erklärung CPu</a>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="fusion-one-page-text-link" id="SecureChain"></a>
<strong>Die Funktionsweise der Secure Chain in der Theorie<br />
</strong>Bei der Abholung von Importcontainern von Seehafenterminals in Rotterdam ist es praktisch, dass dafür nur ein einziges System benötigt wird: das PCS von Portbase. Portbase hat mehrere APIs (Application Programming Interfaces) für die verschiedenen Dienste entwickelt, die es ermöglichen, das Freigaberecht direkt innerhalb des PCS weiterzugeben: „Cargo Controller“, „Cargo Release Manager“ oder „<a href="https://support.portbase.com/de/kennis/wie-aktiviere-ich-die-vertrauenskette-in-hinterland-container-notification/" target="_blank" rel="noopener">Hinterland Container Notification (HCN)</a>“. Da der Dienst HCN bereits von Transportunternehmen genutzt wird, um eine Voranmeldung zu senden, ist es rein theoretisch praktisch, dass auch der Empfang und die Weitergabe des Freigaberechts innerhalb der gleichen digitalen Umgebung möglich sind. Ein Transportunternehmen erhält das Freigaberecht vom Auftraggeber/Verlader. Dieses Freigaberecht gibt dem Transportunternehmen das ausschließliche Recht, den Container in HCN voranzumelden und ihn am Terminal abzuholen.</p>
<p>Portbase unterscheidet zwischen verschiedenen Rollen bei der Weitergabe des Freigaberechts. Der „Cargo Director“ ist derjenige, der die Seefrachtgebühren an die Reederei zahlt, in dem oben genannten Beispiel also der Verlader oder Spediteur. Die Reederei gibt den Container frei und der Cargo Director kann das Freigaberecht an das Transportunternehmen übertragen. Die Partei, die im Besitz des Freigaberechts ist, wird im System von Portbase mit der Rolle „Release Owner“ bezeichnet. Diese Rolle wird also immer weitergegeben. Wenn das Transportunternehmen eine Voranmeldung in HCN vornimmt, wird das Freigaberecht bzw. die „Release“ mit der Voranmeldung in HCN verknüpft. Die Einführung der Secure Chain erfolgt übrigens in mehreren Phasen. Derzeit werden Container aus Lateinamerika, Nordamerika, Afrika, dem Nahen Osten, Indien und Pakistan über die Secure Chain abgewickelt. Importcontainer aus anderen Ländern werden immer noch über den alten PIN-Code freigegeben.</p>
<p><strong>Integration der Secure Chain in das Modality-System<br />
</strong>Für die Abholung von Importcontainern im Hafen von Rotterdam bieten wir eine API-Schnittstelle zu Portbase an. Das Freigaberecht kann direkt über diese API oder über den Dienst HCN abgerufen werden. Innerhalb des Modality-Systems werden die im Rahmen der Secure Chain empfangenen Freigaben in einer zentralen Liste angezeigt. Kunden verfügen somit über alle Informationen in einer einzigen Umgebung und müssen sich nicht beim Portbase-Webportal anmelden.</p>
<p><strong>Die Secure Chain in der derzeitigen Praxis; Herausforderungen und Verwirrungen<br />
</strong>Die Theorie, die hinter dem kombinierten Ansatz von Portbase steckt, ist schön; in der Praxis erweist sie sich jedoch als wesentlich komplizierter. Um das Freigaberecht oder die „Release“ weiterzugeben, muss jede beteiligte Partei die Dienste von Portbase nutzen. Für das Transportunternehmen ist das kein Problem, schließlich ist es bereits mit dem PCS vertraut. Für Verlader ist das eine ganz andere Geschichte.</p>
<p>Für Parteien, die mit die Diensten „Cargo Controller“, „Cargo Release Manager“ oder „Hinterland Container Notification (HCN)“ noch nicht vertraut sind, ist oft nicht klar, welchen Dienst sie nutzen sollen und wie genau sie dann ein Freigaberecht weitergeben müssen. Außerdem wissen sie nicht immer, welche Rolle sie einnehmen, oder sie übernehmen möglicherweise sogar mehrere Rollen.</p>
<p>Beim Dienst HCN sehen wir außerdem, dass, wenn das Transportunternehmen, das das Freigaberecht direkt vom Auftraggeber erhalten hat, den Container abholt, das Freigaberecht und die Voranmeldung in der Regel ordnungsgemäß an den Terminal weitergeleitet werden. Wenn dieses Transportunternehmen jedoch das Freigaberecht an ein anderes Transportunternehmen weitergibt, bleibt es oft mit der ursprünglichen Voranmeldung des ersten Transportunternehmens verknüpft und kann daher nicht an das Transportunternehmen weitergegeben werden, das den Container tatsächlich abholen wird.<br />
In einem idealen Szenario sollten die Prozesse zum Senden der Voranmeldung und zur Weitergabe des Freigaberechts in Rotterdam voneinander getrennt werden. Auf diese Weise entstehen keine Probleme, wenn der Transport ausgelagert wird.</p>
<a class="fusion-one-page-text-link" id="CPu"></a>
<p><strong>Certified Pick up (CPu) in der Theorie<br />
</strong>Der Hafen von Antwerpen arbeitet mit Certified Pick up (CPu). CPu ist der Begriff für die Abholung eines Importcontainers mit einem digital verschlüsselten Freigaberecht durch eine autorisierte oder zertifizierte Partei. Während in Rotterdam die Weitergabe des Freigaberechts über das System von Portbase erfolgt, sind in Antwerpen zwei verschiedene Parteien an diesem Prozess beteiligt. Die Reedereien CMA CGM, MSC und HAPAG geben das Freigaberecht über „<a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/contargo-road-integriert-t-mining-schnittstelle/" target="_blank" rel="noopener">Secure Container Release</a>“ von T-Mining weiter. Alle anderen Reedereien tun dies über NxtPort. Wenn die Seefrachtgebühren bezahlt sind, leitet die Reederei das Freigaberecht (bzw. die Release) an NxtPort oder T-Mining weiter. Der Verlader (oder Spediteur) beauftragt das Transportunternehmen mit dem Transport und überträgt damit das Freigaberecht. Das Transportunternehmen gibt an, welcher LKW, welches Binnenschiff oder welcher Zug den Container abholen wird. NxtPort oder T-Mining leitet diese Informationen an den Terminal weiter. Sobald das Transportunternehmen die Voranmeldung vorgenommen hat, d.h. unabhängig von der Weitergabe des Freigaberechts, kann der Container abgeholt werden. Die Übermittlung der Voranmeldung erfolgt über direkte EDI-Verbindungen zu den Terminals.</p>
<p><strong>Integration von CPu in das Modality-System</strong><br />
Für den Empfang und die Übermittlung von Releases hat Modality API-Schnittstellen mit NxtPort und T-Mining eingerichtet. Die eingegangenen Freigaberechte werden in einer zentralen Liste im Modality-System angezeigt, sodass man sich nicht mehr bei den verschiedenen Portalen anmelden muss.<br />
Für die Voranmeldung von Importcontainern im Hafen von Antwerpen verfügt Modality außerdem über EDI-Schnittstellen zu PSA, MPET und DP World.</p>
<p><strong>Certified Pick up in der Praxis<br />
</strong>Die getrennten Prozesse zur Abholung von Importcontainern im Hafen von Antwerpen funktionieren an sich recht reibungslos. Die Komplexität dieser Situation besteht darin, dass das Transportunternehmen Verknüpfungen mit vielen Parteien herstellen muss: NxtPort, T-Mining und den verschiedenen Seehafenterminals wie DP World, MPET und PSA. Dies ist für das Transportunternehmen eine kostspielige Angelegenheit, da fünf Schnittstellen eingerichtet werden müssen. Außerdem fallen für die Nutzung von NxtPort und T-Mining hohe wiederkehrende Gebühren an.</p>
<p>In Antwerpen wäre es natürlich perfekt, die Weitergabe des Freigaberechts über ein einziges Portal abwickeln zu können, wie es in Rotterdam der Fall ist.</p>
<p>Haben Sie nach dem Lesen dieses Artikels noch Fragen zur Weitergabe des Freigaberechts über die Secure Chain oder über CPu oder möchten Sie mehr über die von Modality angebotenen technischen Lösungen erfahren? Dann wenden Sie sich direkt an unsere Vertriebsabteilung unter sales@modality.nl oder unter +31 (0)180 531 035.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Die positiven Auswirkungen des Barge Planning Optimizer auf die Planung des West-Brabant Corridors</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Modality]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2024 14:07:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog-de]]></category>
		<category><![CDATA[Barge Planning Optimizer]]></category>
		<category><![CDATA[Barge-betreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Inland Terminals]]></category>
		<category><![CDATA[West-Brabant Corridor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der NexusZ/Modality Barge Planning Optimizer (im Folgenden Optimizer) ist ein Tool, das durch einen Algorithmus sicherstellt, dass 70 bis 90 % der per Binnenschiff transportierten Container automatisch geplant werden. Die Binnenschiffsplaner können so mehr Container in kürzerer Zeit planen, sie können mehr auf Ausnahmefälle achten und sind in der Lage, Entwicklungen schneller zu antizipieren. Die  ...</p>
<p>Het bericht <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/positieve-auswirkung-barge-planning-optimizer-bei-wbc/">Die positiven Auswirkungen des Barge Planning Optimizer auf die Planung des West-Brabant Corridors</a> verscheen eerst op <a href="https://www.modality.nl/de">Modality</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der NexusZ/Modality <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/automatische-barge-planung/" target="_blank" rel="noopener">Barge Planning Optimizer</a> (im Folgenden Optimizer) ist ein Tool, das durch einen Algorithmus sicherstellt, dass 70 bis 90 % der per Binnenschiff transportierten Container automatisch geplant werden. Die Binnenschiffsplaner können so mehr Container in kürzerer Zeit planen, sie können mehr auf Ausnahmefälle achten und sind in der Lage, Entwicklungen schneller zu antizipieren. Die Planer des West-Brabant Corridors haben bereits die Vorteile der Arbeit mit dem Optimizer erfahren. In diesem Artikel berichtet Oosterhout Container Terminal, Teil des West-Brabant Corridors, über die wichtigsten Ergebnisse, die durch den Einsatz des Optimizers erzielt wurden.</p>
<p><strong>Zusammenarbeit sorgt für rationelleren Containerumschlag<br />
</strong>Der West-Brabant Corridor (nachfolgend WBC) wurde im Januar 2018 als Zusammenarbeit zwischen Combined Cargo Terminals Moerdijk, BTT Multimodal Container Solutions und Oosterhout Container Terminal (nachfolgend OCT) gestartet. Modality hat ein eigenes System für die WBC entwickelt. Die verschiedenen Kooperationspartner buchen die Container über intelligente EDI-Verbindungen in dieses System ein, wobei die lokalen Kundendaten abgeschirmt bleiben. Dieses Maß an Privatsphäre trägt laut OCT ebenfalls zum Erfolg der Zusammenarbeit bei. Darüber hinaus ermöglicht die Zusammenarbeit den einzelnen Teilnehmern, feste &#8218;Rahmenverträge&#8216; mit den Seehafenterminals zu schließen. Die Arbeit mit festen Rahmen bietet die größte Verbesserung für den effizienten Umschlag von Containerströmen per Binnenschiff. Trotz dieser Verbesserung findet Ende 2021 immer noch viel gegenseitigen Kommunikation statt. Die Planer der verschiedenen Kooperationspartner stehen in ständigem telefonischem Kontakt, um die Verteilung der verfügbaren Binnenschiffskapazitäten zu koordinieren. Sie stoßen auch auf das Problem, dass jede einzelne Partei bei der zentralen Planung ihre eigene Vorgehensweise und Prioritätenordnung hat. An dieser Stelle kommt der Optimizer ins Spiel.</p>
<p><strong>Vorteile des Barge Planning Optimizer für den West-Brabant Corridor<br />
</strong>Bevor wir uns näher mit dem Optimizer Implementierungsprozess befassen, lassen Sie uns einen Sprung in die Gegenwart machen. Bei der WBC arbeiten die verschiedenen Planungsabteilungen nun seit fast einem Jahr mit dem Optimizer, was laut OCT folgende Vorteile mit sich gebracht hat:</p>
<ul>
<li>Das Wissen, das vorher in den Köpfen der Planer war, wurde in Systemen erfasst. Die Prozeduren und Arbeitsmethoden wurden dadurch transparent gemacht.</li>
<li>Die zentrale WBC-Planung ist schneller und effizienter, und es ist viel weniger gegenseitige Kommunikation erforderlich, so dass die WBC-Planung leicht mit der lokalen Planung kombiniert werden kann.</li>
<li>Es können mehr Container mit der gleichen Anzahl von Mitarbeitern geplant werden.</li>
<li>Die Einarbeitungszeit der Planer wurde erheblich verkürzt.</li>
<li>Die Anzahl der manuellen Vorgänge wurde auf ein Minimum reduziert.</li>
<li>Die Arbeit wird weiter im Voraus erledigt, so dass Engpässe früher erkannt werden können.</li>
<li>Die Arbeit mit dem Optimizer &#8218;zwingt&#8216; die verschiedenen Beteiligten, qualitativ hochwertigere Daten zu liefern.</li>
</ul>
<p>So sind beispielsweise die verschiedenen Prozeduren und Faustregeln jetzt im Optimizer definiert und es werden verschiedene Prioritätskategorien verwendet. In Oosterhout hat man festgestellt, dass es mehr Spielraum für die Planung vor Ort gibt und dass das Team mit der gleichen Anzahl von Mitarbeitern mehr Container planen kann. Früher dauerte die Einarbeitungszeit eines Planers nach Angaben von OCT etwa sechs Monate. Mit der Einführung des Optimizers ändert sich die Rolle des Planers mehr in die eines Systemadministrators, und OCT konnte die Einarbeitungszeit auf nur zwei Monate reduzieren. Um diese Ergebnisse zu erzielen, ist eine gute Vorbereitung erforderlich. Im nächsten Abschnitt spricht OCT über die Schaffung der richtigen Bedingungen für eine erfolgreiche Implementierung des Optimizers.</p>
<div id="attachment_6059" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6059" class="wp-image-6059 size-fusion-600" src="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/03/Oosterhout-Container-Terminal-panorama-2.jpg?resize=600%2C220&#038;ssl=1" alt="Der Barge Planning Optimizer sorgt für eine effizientere Binnenschiffsplanung" width="600" height="220" srcset="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/03/Oosterhout-Container-Terminal-panorama-2-scaled.jpg?resize=200%2C73&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/03/Oosterhout-Container-Terminal-panorama-2-scaled.jpg?resize=300%2C110&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/03/Oosterhout-Container-Terminal-panorama-2-scaled.jpg?resize=400%2C147&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/03/Oosterhout-Container-Terminal-panorama-2-scaled.jpg?resize=600%2C220&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/03/Oosterhout-Container-Terminal-panorama-2-scaled.jpg?resize=768%2C282&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/03/Oosterhout-Container-Terminal-panorama-2-scaled.jpg?resize=800%2C294&amp;ssl=1 800w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/03/Oosterhout-Container-Terminal-panorama-2-scaled.jpg?resize=1024%2C376&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/03/Oosterhout-Container-Terminal-panorama-2-scaled.jpg?resize=1200%2C440&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/03/Oosterhout-Container-Terminal-panorama-2-scaled.jpg?resize=1536%2C564&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/03/Oosterhout-Container-Terminal-panorama-2-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-6059" class="wp-caption-text">Der Barge Planning Optimizer sorgt für eine effizientere Binnenschiffsplanung</p></div>
<p><strong>Vorbereitungen für die Einführung des Barge Planning Optimizer<br />
</strong>Das erste Gespräch über die Möglichkeiten des Optimizers mit den verschiedenen Teilnehmern der WBC wird im März 2022 stattfinden. Da es sich um eine Zusammenarbeit zwischen mehreren Parteien handelt, dauert der Vorbereitungsprozess länger als die Implementierung für eine einzelne Partei. Der größte Teil der Vorbereitungszeit entfällt auf die Identifizierung der verschiedenen Arbeitsweisen für jedes Terminal. Wissen, das bisher hauptsächlich in den Köpfen der Planer vorhanden war, muss nun in Prozeduren klar herausgearbeitet werden. OCT weist darauf hin, dass man vor allem die Auswirkungen nicht unterschätzen sollte, wenn man dem System beibringt, wie ein Planer denkt. So muss man sich manchmal mit Durchlaufeffekten auseinandersetzen, die man anfangs nicht bedacht hatte. Eine solche Situation, die OCT als Beispiel anführt, ist die Möglichkeit, Container innerhalb des Systems zu &#8217;sperren&#8216;. Wenn Container zur Abholung eingeplant sind und die Pincodes noch nicht eingetroffen sind, betrachtet das System diese Container normalerweise als &#8217;nicht in Ordnung&#8216; und sie werden nicht eingeplant. Wenn der Planer jedoch ziemlich sicher ist, dass die Pincodes pünktlich ankommen, besteht die Möglichkeit, diese Container zu blockieren (&#8217;sperren&#8216;), so dass die Container weiterhin eingeplant werden, obwohl sie noch nicht die richtigen Bedingungen erfüllen. Die OCT gibt an, dass man leicht unterschätzt, wie viele Überlegungen tatsächlich in den Planungsprozess einfließen, und dass es manchmal praktisch ist, bestimmte Eventualitäten einzuplanen. Die vielen Ausnahmen machen es auch schwierig, die Planung zu 100 % zu automatisieren. Denken Sie an die Kundenanforderungen und die sich ständig ändernden Marktbedingungen.</p>
<p><strong>Der Implementierungsprozess des Barge Planning Optimizer<br />
</strong>Der Vorbereitungsprozess wird etwa ein Jahr dauern. Im Frühjahr 2023 wird die erste Version in Betrieb gehen. Sie wird mit der automatischen Planung von Containern für ein einzelnes Seehafenterminal beginnen. Schon in dieser Phase stoßen die Planer auf einige Herausforderungen. Die im System verwendeten Daten erweisen sich oft als von minderer Qualität. So sind beispielsweise die Datumsfelder nicht immer auf dem neuesten Stand, und die Arbeit muss weiter in die Zukunft verlagert werden. Das System wird um zusätzliche Datumsfelder erweitert, und es werden auch &#8218;Fehler&#8216; eingebaut, damit die Mitarbeiter genau arbeiten und auf die Qualität der von ihnen eingegebenen Daten achten müssen. Die verschiedenen Teilnehmer der WBC werden den Sommer 2023 nutzen, um die Datenqualität zu verbessern, die Arbeitsmethoden anzupassen und das System &#8218;manipulationssicher&#8216; zu machen. Sobald die Datenqualität und damit auch die Qualität der automatischen Planung deutlich verbessert ist, wird die Zahl der automatisch geplanten Container langsam erhöht. Auch dies erfordert Zeit. Die Planer müssen nun einen Teil ihrer Arbeit von einem System übernehmen lassen und dazu müssen sie erst einmal das Vertrauen haben, dass das System eine 100%ige Planungssicherheit bietet. Inzwischen ist dieses Vertrauen vorhanden und etwa 70 % der Container werden automatisch geplant. Bei den restlichen Containern handelt es sich oft um Sendungen, die außerhalb der festgelegten Rahmen abgeholt oder abgegeben werden müssen und für die separate Abrufe erstellt werden müssen.</p>
<p><strong>Die positiven Auswirkungen des Barge Planning Optimizer auf den West-Brabant Corridor<br />
</strong>Obwohl die positiven Auswirkungen des Optimizers schwer zu quantifizieren sind, sieht OCT deutliche Verbesserungen in mehreren Bereichen. Wie bereits erwähnt, verbringen die Planer weniger Zeit mit der Planung von Containern für den WBC und haben mehr Zeit, sich mit der lokalen Planung zu beschäftigen. Außerdem können sie &#8218;Problemfälle&#8216; und Ausnahmesituationen früher erkennen. Die Einarbeitungszeit der Planer hat sich ebenfalls deutlich verringert, und ein Großteil des internen Wissens ist in Systemen gesichert. Um den Optimizer erfolgreich einzusetzen, spielt laut OCT die Qualität der Dateneingabe eine entscheidende Rolle. Darüber hinaus ist nicht zu unterschätzen, wie viele Kompromisse und Ausnahmen bei der Abbildung des Planungsprozesses und der Erfassung in den Systemen berücksichtigt werden müssen. Sind diese Bedingungen erfüllt? Dann kann der Einsatz des Optimizers dafür sorgen, dass 70 bis 90 % der Container automatisch geplant werden können.</p>
<p>Möchten Sie mehr über die automatische Planung von Containern mit dem Barge Planning Optimizer erfahren? Unsere Verkaufsabteilung informiert Sie gerne über die Möglichkeiten! Wenden Sie sich bitte direkt an unsere Verkaufsabteilung unter <a href="mailto:sales@modality.nl">sales@modality.nl,</a> +31 (0) 180 531 035 oder sehen Sie sich unser Video an <a href="https://vimeo.com/881971191?share=copy">WBC Barge optimizer &#8211; Modality – Nexusz on Vimeo.</a></p>
<p>Het bericht <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/positieve-auswirkung-barge-planning-optimizer-bei-wbc/">Die positiven Auswirkungen des Barge Planning Optimizer auf die Planung des West-Brabant Corridors</a> verscheen eerst op <a href="https://www.modality.nl/de">Modality</a>.</p>
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		<title>Automatisierung an der Wasserseite; effiziente Kommunikation zwischen Binnenschiffer, Reederei, Schiffsführer und Terminal</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Feb 2024 10:23:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Barge-betreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Grafische Übersichten]]></category>
		<category><![CDATA[Inland Terminals]]></category>
		<category><![CDATA[Kai-Planung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem früheren Artikel haben wir die Automatisierungsmöglichkeiten für Binnenterminals auf der Landseite erläutert, insbesondere durch die Digitalisierung und Automatisierung von Stapel-Regeln. Auch für das Be- und Entladen von Containern auf dem Wasser gibt es verschiedene Automatisierungslösungen. So kann beispielsweise die Arbeit von Kranführern und Binnenschiffsbetreibern durch das automatische Einlesen von Be- und Entladelisten und  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/automatisierung-stapel-regeln/">früheren Artikel</a> haben wir die Automatisierungsmöglichkeiten für Binnenterminals auf der Landseite erläutert, insbesondere durch die Digitalisierung und Automatisierung von Stapel-Regeln. Auch für das Be- und Entladen von Containern auf dem Wasser gibt es verschiedene Automatisierungslösungen. So kann beispielsweise die Arbeit von Kranführern und Binnenschiffsbetreibern durch das automatische Einlesen von Be- und Entladelisten und Stauplandaten erleichtert und effizienter gestaltet werden. Auch bei der Kai-Planung und Arbeitsvorbereitung gibt es Möglichkeiten, die Arbeit zu vereinfachen und mehr Übersicht zu schaffen. In diesem Artikel stellen wir Ihnen eine Reihe von Automatisierungslösungen für das Be- und Entladen von Containern an der Wasserseite vor.</p>
<p><strong>Automatisches Lesen der Be- und Entladeliste </strong></p>
<p>Zwischen dem Binnenschiffsbetreiber und/oder der Shortsea-Reederei, dem Schiff und dem Terminal werden verschiedene Arten von Nachrichten ausgetauscht. Der Binnenschiffsbetreiber oder die Shortsea-Reederei übermittelt die vorläufige Be- und/oder Entladeliste sowohl an das Schiff als auch an den Terminal.<br />
Ein Binnenschiffsbetreiber sendet die Be- oder Entladeliste in Form einer IFTMIN-BICS Nachricht an das System des Binnenschiffs. Für den Binnenterminal erstellt der Binnenschiffsbetreiber jetzt oft einen Ausdruck der Be- und Entladeliste aus dem Modality-System und sendet sie als Excel-Liste oder PDF an den Binnenterminal.<br />
Die Shortsea-Reederei sendet die Ladeliste normalerweise in Form einer EDI-Nachricht (COPRAR-Load) an das Terminal. Die Übermittlung der Entladeliste erfolgt häufig auch in Form einer EDI-Nachricht (COPRAR-Discharge).<br />
Die Kommunikation zwischen dem Binnenschiffsbetreiber und/oder der Shortsea-Reederei und dem Binnenterminal kann auf verschiedene Weise automatisiert werden. Dadurch können EDI-Nachrichten (COPRAR-Load/Discharge) automatisch von dem Modality-System des Terminals gelesen werden. Es ist auch möglich, die Kommunikation zwischen dem System des Binnenschiffs- oder Shortsea-Betreibers und dem Modality-System des Terminals über eine direkte API-Verbindung herzustellen.</p>
<p><strong>Automatisches Einlesen und Senden von Stauplandaten<br />
</strong>Wenn der Schiffsführer die Be- und Entladedaten vom IFTMIN-BICS erhält, nutzt er diese Informationen, um eine Stabilitätsberechnung und damit auch einen Stauplan zu erstellen. Die Daten aus dem Stauplan (auch &#8222;bayplan&#8220; genannt) können in einer EDI-Nachricht an das Terminal gesendet werden. Diese auch als BAPLIE (BAyPlan Including Empties)-Nachricht bekannte EDI-Nachricht gibt an, welche Container sich an welchem Ort im Schiff befinden. Der Schiffsführer (sowohl im Shortsea-Verkehr als auch im Binnenschiffsverkehr) übermittelt dem Binnenterminal den Stauplan, und zwar sowohl den einlaufenden als auch den auslaufenden Stauplan, so dass das Terminal einen aktuellen Überblick über die Aufteilung des Schiffes hat. Auf diese Weise weiß der Kranführer am Terminal genau, welche Container sich an welchem Ort auf dem Schiff befinden, und der Terminalbetrieb kann rechtzeitig sicherstellen, dass die richtigen Container auf der Grundlage des ausgehenden Stauplans zum Laden bereitstehen.</p>
<p>Nach dem Entladen beginnt der Kranführer mit dem Beladen des Schiffes. Die Position der geladenen Container wird in der Modality-Krananwendung erfasst. Wenn alle Container geladen sind, sendet das Terminal eine BAPLIE-Nachricht an das Schiff, die die Stauplanpositionen der geladenen und der an Bord verbleibenden Container enthält.<br />
Modality bietet Systemfunktionen zum automatischen Lesen von BAPLIE-Nachrichten sowohl für Binnenschiffe als auch für Shortsea-Schiffe. Wir haben auch ein Stauplan-Modul entwickelt, mit dem der Kranführer in einer grafischen Übersicht sehen kann, wo sich die Container im Schiff befinden. Es ist auch möglich, beladene Container im Stauplan per Touchscreen zu bestätigen.</p>
<div id="attachment_5983" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5983" class="wp-image-5983 size-fusion-600" src="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/02/Automatiseringen-waterzijde-terminal-min-2.jpg?resize=600%2C400&#038;ssl=1" alt="Automatisierungslösungen an der Wasserseite" width="600" height="400" srcset="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/02/Automatiseringen-waterzijde-terminal-min-2.jpg?resize=200%2C133&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/02/Automatiseringen-waterzijde-terminal-min-2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/02/Automatiseringen-waterzijde-terminal-min-2.jpg?resize=400%2C267&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/02/Automatiseringen-waterzijde-terminal-min-2.jpg?resize=600%2C400&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/02/Automatiseringen-waterzijde-terminal-min-2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/02/Automatiseringen-waterzijde-terminal-min-2.jpg?resize=800%2C533&amp;ssl=1 800w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/02/Automatiseringen-waterzijde-terminal-min-2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/02/Automatiseringen-waterzijde-terminal-min-2.jpg?resize=1200%2C800&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/02/Automatiseringen-waterzijde-terminal-min-2.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/02/Automatiseringen-waterzijde-terminal-min-2.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2024/02/Automatiseringen-waterzijde-terminal-min-2.jpg?w=3600&amp;ssl=1 3600w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-5983" class="wp-caption-text">Die Verwendung von grafischen übersichten trägt zu einer effizienteren Planung der Kaianlagen bei</p></div>
<p><strong>Grafische Übersichten sorgen für eine effizientere Kai-Planung</strong><br />
Neben dem automatischen Einlesen von Be- und Entladelisten und Stauplandaten sind grafische Übersichten ein hervorragendes Instrument zur effizienteren Durchführung von Arbeiten.<br />
So haben wir zum Beispiel das Modul &#8218;Kai-Planung&#8216; für Terminals entwickelt. Der Kai-Plan bietet einen grafischen Überblick über die Belegung der Kais. Diese Übersicht zeigt die Kailänge(n) auf einer Achse und eine Zeitleiste auf der anderen Achse. Abhängig von der durchschnittlichen Anzahl der Bewegungen pro Stunde berechnet das Modality-System den Zeitraum, in dem das Schiff den Kai belegt. Die Kai-Planung verfügt daher über ein gutes Verständnis für die Belegung, wenn sie Vereinbarungen mit Binnenschiffen und Schiffen trifft.<br />
Es ist auch möglich, eine grafische Terminalübersicht in das System zu integrieren. Diese zeigt dann die im Terminal befindlichen Container mit ihrer Position und einer Einfärbung ihrer Eigenschaften (z. B. Reederei, Gewicht, Planung) an.<br />
Die Arbeitsvorbereitung kann diese grafische Terminalübersicht nutzen, um auf einen Blick zu sehen, wo sich die zu ladenden Container befinden.</p>
<p><strong>Die Verwendung des Webmoduls Voyage Monitor unterstützt die Arbeitsvorbereitung<br />
</strong>Neben der grafischen Terminalübersicht ist der Voyage Monitor auch ein nützliches Modul zur Unterstützung der Arbeitsvorbereitung. Diese Web-Übersicht bietet dem Terminalpersonal eine übersichtliche Liste, in der es genau sehen kann, wann welches Schiff an welcher Kaiposition erwartet wird und wie viele Umschläge durchgeführt werden müssen. In der Praxis sehen wir oft, dass der Voyage Monitor auf einem großen Bildschirm in verschiedenen Räumen angezeigt wird. Auf diese Weise haben nicht nur der Außenbetrieb, sondern auch Planer und Management ein klares Bild von der aktuellen Kaibelegung und dem Fortschritt der Arbeiten.</p>
<p>Die Kommunikation zwischen Binnenschiffsbetreibern, der Shortsea-Reedereien und den Binnenterminals kann auf verschiedene Weise automatisiert werden. Darüber hinaus stehen nützliche Module zur Verfügung, um den Terminalbetrieb an der Wasserseite effizienter zu gestalten und mehr Einblicke zu gewinnen. Möchten Sie mehr über unsere Automatisierungslösungen für die Be- und Entladung von Containern an der Wasserseite erfahren? Unsere Verkaufsabteilung informiert Sie gerne über die Möglichkeiten und die Verbindungen zu bestehenden Systemen Nehmen Sie direkt Kontakt mit unserer Verkaufsabteilung auf unter <a href="mailto:sales@modality.nl">sales@modality.nl</a> oder unter +31 (0) 180 531 035.</p>
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		<title>Automatische Planung mit dem Barge Planning Optimizer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Modality]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 09:17:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog-de]]></category>
		<category><![CDATA[Barge Planning Optimizer]]></category>
		<category><![CDATA[Barge-betreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Barge-Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Inland Terminals]]></category>
		<category><![CDATA[Plan-Algorithmus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der NexusZ/Modality Barge Planning Optimizer (im Folgenden Optimizer) ist ein Planungstool, das mit Hilfe eines Algorithmus einen Plan zur Optimierung des Containertransports zwischen Seehafen und Binnenterminal erstellt. In regelmäßigen Abständen ruft der Optimizer die verfügbaren Daten ab und berechnet anhand dieser Daten die optimale Verteilung der Container auf die verfügbaren Binnenschiffe. Bei der Erstellung des  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der NexusZ/Modality Barge Planning Optimizer (im Folgenden Optimizer) ist ein Planungstool, das mit Hilfe eines Algorithmus einen Plan zur Optimierung des Containertransports zwischen Seehafen und Binnenterminal erstellt. In regelmäßigen Abständen ruft der Optimizer die verfügbaren Daten ab und berechnet anhand dieser Daten die optimale Verteilung der Container auf die verfügbaren Binnenschiffe. Bei der Erstellung des Plans berücksichtigt der Optimizer die Container an <u>allen Terminals</u> des Unternehmens und <u>alle Binnenschiffe</u>, die das Unternehmen einsetzt. Binnenschiffsplaner können mit dem Optimizer 80-90 % der Container automatisch planen und müssen sich somit nur um die Ausnahmefälle kümmern.</p>
<p>Da der Optimizer über eine API mit dem Modality-System synchronisiert ist, kann er automatisch auf die erforderlichen Daten zugreifen. Dank der kontinuierlichen Aktualisierung verfügt der Optimizer immer über einen aktuellen Überblick über die zu transportierenden Container. Zudem hat der Optimizer Zugriff auf Stammdaten wie verfügbare Binnenschiffe, Öffnungs- und Schließzeiten der Terminals und Fahrpläne, innerhalb derer die verschiedenen Binnenschiffe fahren.</p>
<p><strong>Funktionsweise des Barge Planning Optimizer</strong></p>
<p>Alle fünfzehn Minuten erstellt der Optimizer einen Plan. Dabei &#8222;blickt&#8220; der Optimizer so weit wie möglich voraus. Abhängig von der Menge der verfügbaren Daten berechnet der Optimizer die optimale Beladung der Binnenschiffe. Ein Planer kann den Plan ganz oder aber teilweise akzeptieren.  Akzeptiert ein Planer den Plan teilweise, wird der Optimizer in einer nachfolgenden Iteration erneut die optimale Verteilung der Container über die Zeit und auf die Binnenschiffe untersuchen. Durch den Blick in die Zukunft kann der Optimizer auch Empfehlungen für die innerhalb eines bestimmten Zeitraums benötigte Binnenschiffskapazität abgeben.</p>
<p>Der Optimizer berücksichtigt auch die tägliche Praxis. Wird ein bestimmter Binnenschiff immer einen bestimmten Terminal anlaufen? Dann berücksichtigt der Algorithmus des Optimizers dies in seiner Planung. Elemente wie Mindest- oder Höchstanlaufgrößen am Seehafenterminal oder Beschränkungen auf den Wasserstraßen werden vom Optimizer ebenfalls berücksichtigt. Jede Organisation arbeitet nämlich bei der Entwicklung der eigenen Planung mit bestimmten Kriterien. Wir bezeichnen diese Kriterien auch als „Geschäftsregeln“ und unterscheiden zwischen allgemeinen Geschäftsregeln und organisationsspezifischen Geschäftsregeln. Beispiele für allgemeine Geschäftsregeln sind:</p>
<ul>
<li>Die maximale Binnenschiffkapazität darf nicht überschritten werden</li>
<li>Container müssen innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens transportiert werden</li>
<li>Die Mindest- und/oder Höchstanlaufgröße am Seehafenterminal muss berücksichtigt werden</li>
</ul>
<p>Beispiele für organisationsspezifische Geschäftsregeln sind:</p>
<ul>
<li>Beim Transport zum DDE-Terminal dürfen höchstens zehn DDN-Container mitgenommen werden, ohne dass zusätzliche „Überfahrt-Kosten“ anfallen.</li>
<li>Die Beschränkungen einer bestimmten Wasserstraße müssen berücksichtigt werden, z. B. können auf verschiedenen Teilen der Wasserstraße unterschiedliche Höchstkapazitäten gelten.</li>
</ul>
<p>Der Optimizer berechnet den Plan auf der Grundlage dieser Geschäftsregeln und des „Zeitfensters“, innerhalb dessen ein Container transportiert werden muss. Ein Zeitfenster wird bestimmt durch:</p>
<ul>
<li>Das Abhol- und spätestes Abholdatum am Seehafenterminal gegenüber dem erwarteten Ankunftsdatum am Terminal oder dem spätesten Entladedatum des Containers an der Entladeadresse.</li>
<li>Das Ladedatum des Containers an der Ladeadresse gegenüber dem Cargo-Opening und Closing am Seehafenterminal.</li>
</ul>
<p>Der Optimizer berechnet anhand des Entladedatums an der Entladeadresse, wann der Container spätestens am Binnenterminal eintreffen muss, damit das letzte Stück Weg per LKW transportiert werden kann.</p>
<p>Die Festlegung eines Zeitfensters ermöglicht es, einen Container zu priorisieren. Container mit einem großen Zeitfenster haben mehr Chancen, transportiert zu werden, als Container, die kurz vor der Ausführung angemeldet werden. Durch die Priorisierung von Containern ist es möglich, Transportspitzen und -tiefs bei Containern so weit wie möglich auszugleichen.</p>
<p><em>Bitte beachten: In der Regel können 80-90 % der Container mit dem Optimizer geplant werden. Ausnahmen gibt es jedoch immer. Container, die zu spät angemeldet werden, Container, deren Informationen zu spät eintreffen oder die zu spät für den Transport per Binnenschiff sind. Da die überwiegende Mehrheit der Container automatisch eingeplant werden kann, können sich die Planer darauf konzentrieren, Lösungen für diese speziellen „Problemfälle&#8220; zu finden. Diese speziellen Fälle werden in einer &#8222;Nicht zugewiesenen Liste&#8220; angezeigt. Den Planern wird diese Liste in übersichtlicher Form präsentiert, so dass sie schnell erkennen können, welche Container besondere Aufmerksamkeit erfordern und worauf sie sich konzentrieren müssen.</em></p>
<div id="attachment_5505" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5505" class="wp-image-5505 size-fusion-600" src="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/08/Binnenvaart-containerschip-1.jpg?resize=600%2C400&#038;ssl=1" alt="Automatische Planung mit dem Barge Planning Optimizer" width="600" height="400" srcset="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/08/Binnenvaart-containerschip-1.jpg?resize=200%2C133&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/08/Binnenvaart-containerschip-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/08/Binnenvaart-containerschip-1.jpg?resize=400%2C267&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/08/Binnenvaart-containerschip-1.jpg?resize=600%2C400&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/08/Binnenvaart-containerschip-1.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/08/Binnenvaart-containerschip-1.jpg?resize=800%2C534&amp;ssl=1 800w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/08/Binnenvaart-containerschip-1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/08/Binnenvaart-containerschip-1.jpg?resize=1200%2C801&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/08/Binnenvaart-containerschip-1.jpg?w=1254&amp;ssl=1 1254w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-5505" class="wp-caption-text">Automatische Planung mit dem Barge Planning Optimizer</p></div>
<p><strong>Funktionen des Barge Planning Optimizer</strong><br />
Der Optimizer umfasst die folgenden Funktionen:</p>
<ul>
<li><u>Kontinuierliche aktualisierte Planung</u><br />
Alle fünfzehn Minuten ruft der Optimizer die aktuellsten Daten aus dem Modality-System ab und berechnet eine neue Verteilung der Container. Dabei werden bereits festgelegte Container sowie die Präferenzen eines Planers berücksichtigt.</li>
<li><u>Planung mit mehreren Binnenterminals<br />
</u>Unternehmen können über mehrere Binnenterminals verfügen, die von Binnenschiffen angefahren werden, um Container abzuholen oder abzuliefern, bevor sie zum Seehafenterminal fahren oder den „End“-Binnenterminal anlaufen.</li>
<li><u>Planung eines rechtzeitigen Anlaufens von mehreren Terminals im Hafen<br />
</u>Ein Binnenschiff fährt oft mehrere Terminals im Seehafen an. Der Optimizer sorgt dafür, dass die Terminals auf der effizientesten (aufeinanderfolgenden) Route angefahren werden.</li>
<li><u>Planung auf der Grundlage von Modality-Calls und Fahrplänen<br />
</u>Normalerweise plant ein Planer und damit auch der Optimizer hauptsächlich auf der Grundlage von in Modality erstellten Abrufen. Da der Optimizer weiter in die Zukunft blickt, wird ein Fahrplan verwendet, um alle weiter in der Zukunft liegenden Abrufe innerhalb des Optimizers zu erstellen, auch wenn diese Abrufe noch nicht in Modality vorhanden sind. Ein Fahrplan (= Übersicht der weiter in der Zukunft liegenden Terminalbesuche) befindet sich daher nur in der Datenbank des Optimizers, nicht in der Modality. Wenn der Optimizer selbst einen Abrufvorschlag auf der Grundlage eines Fahrplans erstellt, wird dieser Vorschlag in der bereits erwähnten „not assigned&#8220; Liste aufgeführt.  Sobald der Abruf dann in Modality erstellt wird, ersetzt er den temporären Fahrplan-Abruf.</li>
<li><u>Im Optimizer kann man angeben, welche Terminals nahe beieinander liegen.</u><br />
Diese Informationen werden verwendet, um die Erweiterung eines Umlaufs um den Besuch eines Terminals in der Nähe eines bereits angefahrenen Terminals zu empfehlen, wenn dies positive Auswirkungen auf den Fahrplan hat.</li>
<li><u>Zeitfenster<br />
</u>Der Optimizer plant Container auf der Grundlage des Zeitfensters, in dem der Container transportiert werden soll.</li>
<li><u>Priorisierung von Containern<br />
</u>Durch die Festlegung eines Zeitfensters pro Container ist es möglich, die Container zu priorisieren. Auf diese Weise können Transportspitzen und -tiefs bei Containern aufgefangen und so weit wie möglich egalisiert werden</li>
<li><u>Geschäftsregeln<br />
</u>Der Optimizer verwendet Zeitfenster und Geschäftsregeln, um eine möglichst effiziente und realistische Planung zu erstellen, der dem täglichen Betrieb entspricht.</li>
</ul>
<p><strong>Vorteile der Nutzung des Barge Planning Optimizer</strong></p>
<p>Die Nutzung des Barge Planning Optimizer spart eine Menge Zeit und ermöglicht es den Planern, ihre Zeit so effektiv wie möglich zu nutzen. Dies ermöglicht es den Planern, flexibel auf Ad-hoc-Szenarien und „Problemcontainer“ zu reagieren. Die Binnenschiffskapazität wird optimal genutzt, zudem werden Transportspitzen und -tiefs aufgefangen und gleichmäßiger verteilt. Hierdurch kann auch die Arbeitsbelastung der Planer gleichmäßiger verteilt werden. Diese Vorteile entstehen, weil:</p>
<ul>
<li>Der Großteil der Container, etwa 80-90 %, wird vom Optimizer automatisch geplant. Die Planer müssen die Planung dann nur noch überprüfen.</li>
<li>Ausnahmefälle werden dem Planer in einer übersichtlichen „Nicht zugewiesenen Liste“ angezeigt, so dass ihm klar ist, welche Container seine Aufmerksamkeit erfordern.</li>
<li>Der Optimizer macht einen Vorschlag, den der Planer (teilweise) übernehmen kann. Die vom Planer akzeptierten Container sind im Optimizer festgelegt. Bei der nächsten Iteration wird der Optimizer daher nur diejenigen Container in Augenschein nehmen, deren Planungsvorschlag noch nicht angenommen wurde.</li>
<li>Die Container können priorisiert werden und dadurch besser über einen längeren Zeitraum verteilt werden. Außerdem kann frühzeitig geprüft werden, ob für einen bestimmten Zeitraum mehr Binnenschiffskapazität benötigt wird.</li>
<li>Die Planer müssen sich nur noch um die Ausnahmefälle kümmern und den Planungsvorschlag überprüfen. Aktivitäten wie die Überprüfung von Schiffsankünften und -abfahrten, die Überprüfung, ob alle Geschäftsregeln erfüllt sind und dergleichen, werden vom Optimizer durchgeführt.</li>
</ul>
<p><strong>Integration durch Modality</strong></p>
<p>Modality und NexusZ haben eine exklusive Partnerschaftsvereinbarung getroffen, die folgende Vorteile mit sich bringt:</p>
<ol>
<li><u>Synchronisierung von Stammdaten<br />
</u>Wird in Modality eine neue Adresse hinzugefügt oder ändert sich der Name eines Hochseeschiffs, ist diese Änderung auch sofort für den Barge Planning Optimizer verfügbar. Änderungen bei den Stammdaten werden immer in Modality vorgenommen und mit dem Barge Planning Optimizer synchronisiert.</li>
<li><u>Synchronisierung von Containerdaten</u><br />
Zwischen Modality und dem Barge Planning Optimizer findet eine stetige Kommunikation statt. NexusZ erhält Container-Updates von Modality, so dass ein Planungsvorschlag immer auf dem aktuellen Stand des Containers basiert.</li>
<li><u>Kurze Kommunikationswege<br />
</u>Bei technischen Problemen findet immer eine direkte Abstimmung zwischen NexusZ und Modality statt. Der Kunde nutzt ein integriertes Systems und erhält umfassende Unterstützung.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für weitere Informationen über den Barge Planning Optimizer oder zur Anforderung einer Demo, wenden Sie sich bitte direkt an Modality unter sales@modality.nl oder +31 (0) 180 531 035.</p>
<p>Het bericht <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/automatische-barge-planung/">Automatische Planung mit dem Barge Planning Optimizer</a> verscheen eerst op <a href="https://www.modality.nl/de">Modality</a>.</p>
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		<title>Optimieren mit hybrider Software: Webanwendungen vs. lokale Anwendungen, Standard- vs. maßgeschneiderte Lösung</title>
		<link>https://www.modality.nl/de/blog-de/hybride-softwareloesungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hybride-softwareloesungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Modality]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 13:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog-de]]></category>
		<category><![CDATA[Barge-betreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Inland Terminals]]></category>
		<category><![CDATA[LKW-Betreiber]]></category>
		<category><![CDATA[Lokale apps]]></category>
		<category><![CDATA[Webanwendungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Optimierung und Automatisierung von Prozessen in der Hinterland-Containerlogistik stehen verschiedene Arten von Softwarelösungen zur Verfügung. Dabei gibt es Unterschiede in der Technologie, z.B. zwischen Anwendungen, auf die über einen Webbrowser zugegriffen wird, und Anwendungen, auf die über einen Windows-Client zugegriffen wird. Darüber hinaus haben Sie die Wahl zwischen Standard-Softwarepaketen, den sogenannten SaaS-Lösungen (Software-as-a-Service),  ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Optimierung und Automatisierung von Prozessen in der Hinterland-Containerlogistik stehen verschiedene Arten von Softwarelösungen zur Verfügung. Dabei gibt es Unterschiede in der Technologie, z.B. zwischen Anwendungen, auf die über einen Webbrowser zugegriffen wird, und Anwendungen, auf die über einen Windows-Client zugegriffen wird. Darüber hinaus haben Sie die Wahl zwischen Standard-Softwarepaketen, den sogenannten SaaS-Lösungen (Software-as-a-Service), kundenspezifischen Lösungen oder einer Kombination aus beidem. Außerdem gibt es Unterschiede bei den Servern, auf denen die Software gehostet wird. In diesem Artikel erläutern wir, wie unsere Produkte aufgebaut sind, warum wir uns bewusst für diese Art von Produktangebot entscheiden, welche Vorteile sich aus dieser Kombination von Produkttypen ergeben, und wir erläutern unsere Vision für die Zukunft.</p>
<p><strong>Anforderungen aus dem Markt<br />
</strong>Der Markt für Binnencontainerlogistik hat in den letzten 25 Jahren ein beeindruckendes Wachstum erlebt. Bis 2022 wurden nach Angaben der Hafengesellschaft Rotterdam im Rotterdamer Hafen 15 Millionen TEU umgeschlagen. Im Jahr 1998 waren dies noch 2,9 Millionen TEU (Quelle: Nieuwsblad Transport). Um auf dieses Wachstum zu reagieren, haben Binnenterminals und Spediteure in den letzten Jahrzehnten ihre Standorte erweitert, ihre Ausrüstung modernisiert, ihre Flotten vergrößert, neues Personal eingestellt usw. Vor allem wurde in den letzten Jahren viel in die Digitalisierung und Automatisierung investiert. Je schneller das Unternehmen wächst und je größer es ist, desto mehr Anforderungen werden an die digitale Infrastruktur und damit an Software und Hardware gestellt. Wir bei Modality haben festgestellt, dass unsere Kunden in Bezug auf Software folgende Aspekte schätzen:</p>
<ul>
<li><u>Abstimmung auf die Geschäftsprozesse</u><br />
Die Software muss auf die spezifischen Prozesse unseres Kunden abgestimmt sein. Darüber hinaus müssen bei der Softwareentwicklung die Anforderungen der Kunden unseres Kunden, die Infrastruktur des Terminals und spezifische Genehmigungen und/oder Dienste berücksichtigt werden.</li>
<li><u>Stabilität<br />
</u>Die Software muss stabil sein. Schließlich möchte ein Kunde sicher sein, dass seine Software rund um die Uhr zur Verfügung steht.</li>
<li><u>Sicherheit<br />
</u>Die Software sollte leicht zu sichern sein. Geschäftskritische Informationen sollten so weit wie möglich vor unbefugtem Zugriff geschützt werden.</li>
<li><u>Benutzerfreundlichkeit<br />
</u>Die Software muss benutzerfreundlich sein. Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten in der Lage sein, sich schnell mit der Software zurechtzufinden.</li>
<li><u>Anpassbarkeit<br />
</u>Die Software muss schnell anpassbar sein, um auf die Entwicklungen des Marktes zu reagieren.</li>
<li><u>Skalierbarkeit<br />
</u>Die Software sollte in der Lage sein, sich an das Wachstum oder Schrumpfen bestimmter Geschäftsaktivitäten anzupassen.</li>
<li><u>Preis-Leistungs-Verhältnis<br />
</u>Die Software muss ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben.</li>
<li><u>Zukunftssicherheit<br />
</u>Die Software muss zukunftssicher sein. Die eingesetzte Technologie muss auch längerfristig die Bedürfnisse des Kunden erfüllen können.</li>
</ul>
<p>Als Softwareanbieter entwickeln wir ständig Produkte, die einerseits möglichst viele Kundenanforderungen erfüllen und andererseits die Entwicklungen im IT-Bereich berücksichtigen. Unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung (F&amp;E) testet unsere Produkte anhand der folgenden Kriterien:</p>
<ol>
<li>Können wir alle gewünschten Systemfunktionen mit unserer Software funktional programmieren?</li>
<li>Können wir alle gewünschten Systemverbindungen mit unserer Software technisch programmieren?</li>
</ol>
<p>Benutzerfreundlichkeit, Geschwindigkeit und die Anbindung an die neueste Technologie sind wichtige Werte bei der Entwicklung unserer Produkte.</p>
<p><strong>Modality-Produktangebot<br />
</strong>Modality bietet seinen Kunden „standardisierte, maßgeschneiderte“ Software. Damit meinen wir, dass etwa 80 % der Funktionen in den Hauptprozessen durch Standard-Systemfunktionen und Standard-EDI-Verbindungen unterstützt werden. Die verbleibenden 20 % sind maßgeschneiderte Lösungen, die sich auf kundenspezifische Bedürfnisse beziehen, z.B. Anforderungen der Kunden unseres Kunden oder Anforderungen in Bezug auf die Infrastruktur des Terminals. Unsere Softwarelösungen sind für jeden Kunden einzigartig und bestehen oft aus einer Hauptanwendung (dem Kernsystem) und Webanwendungen, die als verschiedene Module mit der Hauptanwendung verbunden sind. Auf das Kernsystem oder die Hauptanwendung wird über einen Windows-Client zugegriffen, auf die Webanwendungen über einen Browser. Die Kernsysteme laufen immer auf dem Server des Kunden. Dieser Server kann sich in den Räumlichkeiten des Kunden befinden (On-Premise) oder in einem Rechenzentrum gehostet werden (Private Cloud). In beiden Fällen gehört der Server dem Kunden und wird nicht mit anderen Parteien geteilt, wie es bei einer 100%igen Webanwendung oftmals der Fall ist. Die zusätzlichen Webmodule, die wir bei Modality entwickeln, können ebenfalls auf dem eigenen Server des Kunden installiert werden, oder der Kunde kann sie bei uns hosten.</p>
<p><strong>Vorteile unserer standardisierten, maßgeschneiderten Software<br />
</strong>Die Kombination von Standardmodulen, die durch maßgeschneiderte Funktionen ergänzt werden, ist eine bewusste Produktwahl. Die Kombination beider Produkttypen ermöglicht es uns, so viele Kundenanforderungen wie möglich zu erfüllen. So sind beispielsweise die Hauptprozesse für jeden Kunden weitgehend gleich (z.B. die Module Auftragseingabe, Planung, Rechnungsstellung usw.), und die Verwendung von Shared Source (gemeinsam genutzter Quellcode) sorgt dafür, dass unsere Systeme skalierbar sind und relativ schnell auf neue Entwicklungen reagieren können, wie z.B. beim Dienst Hinterland Container Notification (HCN) von Portbase. Außerdem können wir die Anzahl der Benutzer problemlos erweitern, neue Standorte anbinden und EDI-Verbindungen hinzufügen. Wir sprechen hier von „relativ“ schnell, weil die Anpassung einzelner Systeme schlicht und ergreifend mehr Zeit in Anspruch nimmt, als wenn man die Programmierkapazität vollständig einem System zuordnet, wie es bei Standardpaketen der Fall ist. Wir stellen jedoch fest, dass Kunden oft individuelle, dringende Anforderungen haben, wie z.B. die Entwicklung einer API-Verbindung mit dem System eines neuen Kunden. Wenn wir uns für ein Standardpaket entscheiden würden, wird eine neue Verbindung nur dann programmiert, wenn eine ausreichende Nachfrage danach besteht, sodass Kunden auf das entsprechende Veröffentlichungsdatum warten müssen.<br />
Durch die Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen wird sichergestellt, dass das System voll und ganz auf die Prozesse des jeweiligen Kunden ausgerichtet ist und alle Funktionalitäten vollständig genutzt werden (im Gegensatz zur Verwendung von Standardsoftwarepaketen, bei denen nicht alle Funktionalitäten für jeden Modality-Kunden relevant sind). Da das System vollständig auf die Prozesse des einzelnen Kunden zugeschnitten ist und die Systemfunktionen so aufgebaut sind, dass sie den Arbeitsablauf eines bestimmten Kunden unterstützen, wird das System von den Benutzern häufig als benutzerfreundlich wahrgenommen. Außerdem empfinden unsere Kunden unser Preis-Leistungs-Verhältnis als gut, denn sie zahlen nur für Funktionen, die sie auch tatsächlich nutzen.</p>
<p><strong>Vorteile einer Kombination aus objektorientierten und Web-Entwicklungstools<br />
</strong>Wir entwickeln unsere Hauptanwendungen in Delphi. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes „objektorientiertes“ Entwicklungstool. In Bezug auf Entwicklungsgeschwindigkeit, Übersichtlichkeit und Verwaltbarkeit ist Delphi nach wie vor ein hervorragendes Entwicklungstool zur Erweiterung und Instandhaltung unserer Kernanwendungen. Die Benutzeroberfläche bzw. die Benutzerumgebung, in der unsere Kunden arbeiten, mag sich für einige unserer Kunden etwas weniger modern anfühlen als Benutzeroberflächen innerhalb von Webanwendungen, aber sie bietet auf technischer Ebene nach wie vor mehr Möglichkeiten als die meisten aktuellen Web-Entwicklungstools. So können wir in Delphi technisch anspruchsvolle Planungsbildschirme erstellen, die über mehrere Bildschirme hinweg ausgerichtet sind. Diese Technik ist für einen Planer sehr angenehm, aber in einer Webumgebung etwas schwieriger zu implementieren. Schließlich ist man auf die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten beschränkt, die ein Internet-Browser bietet. Natürlich bietet die Arbeit mit Webanwendungen auch Vorteile. Um sich bei unserer Hauptanwendung anzumelden, benötigen Sie Hardware. Der Zugriff auf unser System erfolgt über den Windows-Client, der auf einem lokalen PC installiert ist. Für Anwendungen, bei denen es von Vorteil ist, mobil zu sein, wie z.B. bei einer Kran-Anwendung oder einer LKW-Anwendung, ist es praktischer, eine Webanwendung zu verwenden. Für den Zugriff auf die Webanwendungen ist eine Internetverbindung auf einem mobilen Endgerät ausreichend. Außerdem können Sie Webanwendungen verwenden, um Daten für externe Parteien freizugeben, z.B. um Kunden Zugang zu einem Kundenportal zu verschaffen.<br />
Durch die Kombination verschiedener Entwicklungstools sind wir in der Lage, für jeden Anwendungsbereich unserer Kunden eine passende Lösung anzubieten. Außerdem sorgt der Einsatz verschiedener Tools dafür, dass wir über verschiedene Arten von Spezialisten verfügen und nicht von einer bestimmten Programmiersprache abhängig sind. Das macht uns nicht nur flexibel bei der Bereitstellung verschiedener Arten von Softwarelösungen heute, sondern es sorgt auch dafür, dass wir in Zukunft leicht auf die Entwicklung neuer Technologien reagieren können. Übrigens sind beide Arten von Anwendungen mit einer zentralen Datenbank verbunden. Die Qualität der Datenbank in Verbindung mit der Qualität unserer Anwendungen (bzw. deren Programmierung) gewährleistet eine stabile Software, die rund um die Uhr zugänglich und einsatzbereit ist.</p>
<div id="attachment_5281" style="width: 610px" class="wp-caption alignnone"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5281" class="wp-image-5281 size-fusion-600" src="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/06/DSCF1148_B-1.jpg?resize=600%2C400&#038;ssl=1" alt="Modality-Kernanwendung verwenden" width="600" height="400" srcset="https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/06/DSCF1148_B-1-scaled.jpg?resize=200%2C133&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/06/DSCF1148_B-1-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/06/DSCF1148_B-1-scaled.jpg?resize=400%2C267&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/06/DSCF1148_B-1-scaled.jpg?resize=600%2C400&amp;ssl=1 600w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/06/DSCF1148_B-1-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/06/DSCF1148_B-1-scaled.jpg?resize=800%2C533&amp;ssl=1 800w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/06/DSCF1148_B-1-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/06/DSCF1148_B-1-scaled.jpg?resize=1200%2C800&amp;ssl=1 1200w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/06/DSCF1148_B-1-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/www.modality.nl/wp-content/uploads/2023/06/DSCF1148_B-1-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-5281" class="wp-caption-text">Modality-Kernanwendung verwenden</p></div>
<p><strong>Vorteile eines eigenen Servers<br />
</strong>Sowohl unsere Hauptanwendung als auch zusätzliche Webmodule werden auf den Servern unserer Kunden installiert. Dieser Server wird also nur vom Kunden selbst genutzt und nicht mit anderen Parteien geteilt, wie es bei den meisten 100%igen Weblösungen der Fall ist. Mit einem eigenen Server ist die Sicherheit für unsere Kunden besser zu handhaben. Außerdem lassen sich Anwendungen, bei denen der Zugriff über ein Windows-Client-Modell erfolgt, wie dies bei unseren Hauptanwendungen der Fall ist, leichter gegen unbefugten Zugriff von außen absichern als Webanwendungen. Aus Sicherheitsgründen ist eine 100%ige Webanwendung sicherlich nicht immer die ideale Lösung.</p>
<p><strong>Produktentwicklung mit Blick auf die Zukunft<br />
</strong>Die meisten Systeme von Modality-Kunden werden bereits seit mehr als 20 Jahren fortlaufend weiterentwickelt. Das bedeutet, dass in den letzten Jahren eine enorme „Legacy“ aufgebaut worden ist. Bei Systemen, in die mehr als 20 Jahre lang kundenspezifische Anforderungen und Kenntnisse eingeflossen sind, steigt man nicht einfach über Nacht auf eine andere Technologie um. Da wir die wichtigsten Kundenanforderungen auch mit den aktuellen Technologien erfüllen können, war dies bisher nicht notwendig. Als Softwareanbieter möchte man in der Lage sein, flexibel auf eine andere Technologie umzusteigen, wenn diese den Bedürfnissen des Kunden besser entspricht. Dank unseres langjährigen Know-hows wissen wir besser als jeder andere, wo diese Bedürfnisse liegen und welche Art von Produkten benötigt wird, um diese am besten zu erfüllen. Jetzt und in Zukunft. Die Kombination von Produkten, die wir heute anbieten, erfüllt dieses Kundenbedürfnis am besten, sowohl in funktioneller als auch in technischer Hinsicht. Mit Blick auf die Zukunft sehen wir allerdings eine wichtige Veränderung &#8211; nicht so sehr auf dem Markt für Binnencontainerlogistik, sondern im Zusammenhang mit Bildungsmaßnahmen im IT-Bereich. Wir stehen in engem Kontakt mit Ausbildungsinstituten, an denen Informatik und Softwaretechnik gelehrt wird. Ein Trend, den wir dort beobachten, ist, dass Studierende heutzutage nur noch für das Hauptfach Webprogrammierung ausgebildet werden. In Anbetracht dieser Entwicklungen haben wir 2015 unsere Webabteilung gegründet. Diese Abteilung besteht mittlerweile aus einem vollwertigen Team, das neben der Entwicklung unserer verschiedenen Webanwendungen auch ein 100%iges Webmodul entwickelt. Wir rechnen damit, die erste Pilotversion Anfang 2024 zu testen. Wichtig dabei ist, dass wir diese Produkte erst dann auf den Markt bringen werden, wenn wir wirklich sicher sind, dass wir die erforderliche Sicherheit, Technologie und Funktionalität gewährleisten können und unseren Kunden die Qualität bieten, die sie von uns gewohnt sind. Bis dahin arbeitet unsere F&amp;E-Abteilung weiter an der Entwicklung von Webprodukten, zusätzlich zu unseren Hauptanwendungen.</p>
<p><strong>Zusammengefasst: die Vorteile des Modality-Systems<br />
</strong>Das Modality-System, das eine Kombination aus maßgeschneiderter Software und Standardmodulen verwendet und die Hauptanwendung mit verschiedenen Webanwendungen verknüpft, bringt folgende Vorteile mit sich:</p>
<ul>
<li>Das System ist vollständig auf die Prozesse des einzelnen Kunden abgestimmt und nutzt die verschiedenen Funktionalitäten optimal</li>
<li>Das System wird als benutzerfreundlich wahrgenommen, da die Funktionalitäten auf die spezifische Nutzung durch den Kunden zugeschnitten sind</li>
<li>Da das System größtenteils aus Standardmodulen aufgebaut ist, kann es leicht erweitert werden. Es können zum Beispiel neue Benutzer hinzugefügt, neue Standorte angebunden oder EDI-Verbindungen hergestellt werden</li>
<li>Die Möglichkeit, maßgeschneiderte Lösungen zu nutzen, stellt sicher, dass die Systeme relativ schnell angepasst werden können, wenn z.B. neue Verbindungen benötigt werden und man nicht auf ein marktweites Veröffentlichungsdatum warten muss</li>
<li>Das System ist dank der guten Qualität der Software und der Datenbank stabil</li>
<li>Für jede Anwendung gibt es eine passende Lösung. Ist Sicherheit wichtig? Die Hauptanwendung lässt sich gut sichern. Ist Mobilität wichtig? Mit einem mobilen Endgerät und einer guten Internetverbindung können Sie die Webanwendungen bequem nutzen</li>
<li>Die verschiedenen Anwendungen werden auf vom Kunden verwalteten Servern installiert. Somit kann die Sicherheit und Kontrolle über die Daten besser gewährleistet werden</li>
</ul>
<p>Haben Sie aufgrund dieses Artikels Fragen zu unserem Produktangebot? Oder möchten Sie mehr über die Unterschiede zwischen unseren Systemen und anderen Lösungen auf dem Markt erfahren? Gerne beantworten wir Ihre Fragen! Sie erreichen uns direkt unter <a href="mailto:management@modality.nl">management@modality.nl</a> oder unter +31 (0) 180 531 035.</p>
<p>Het bericht <a href="https://www.modality.nl/de/blog-de/hybride-softwareloesungen/">Optimieren mit hybrider Software: Webanwendungen vs. lokale Anwendungen, Standard- vs. maßgeschneiderte Lösung</a> verscheen eerst op <a href="https://www.modality.nl/de">Modality</a>.</p>
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